33 Gedichte gefunden · Seite 1 von 2
es ist jetzt etwas über ein jahr herseit du gegangen bistund alle sagendie zeit würde dinge weicher machenaber trauer ist seltsammanchmal fühlt sie sich monatelangwie …
nach deinem tod habe ich angefangen an allem zu zweifelnan schicksalan timingan der vorstellung dass dinge einen sinn ergeben sollendenn wie soll ich glauben dass …
Es ist eine bittere Melodie,ich singe mein Lied vom Verlust.Ein letztes Lächeln bleibt mir wieein Tribut der vergangenen Lust.Die Hoffnung ist ein Glaspalast,der zerbricht im …
Dunkle Schwaden, ein stummes Heer,ziehen übers Herz so schwer.Ein Sturm im Innern, ohne Rast,der dich in kalten Fesseln fasst. Der Vater ruft – ein fernes …
Es war der Tod, der mir gewahr, ich sprach mit ihm, ganz wunderbar. Vollkommen ohne Scheu im Traum, so losgelöst, von Zeit und Raum. Er …
Hoffnungsvoll trommelten deine Herzschläge durch das geöffnete Fenster ins Azurblau des Himmels mischten sich unter den Vogelgesang an jenem Mittwoch..... bis das Fieber in mich …
Der Tod kommt meist auf leisen Sohlen. Er frägt auch nicht ob´s grad genehm. Sieht sich nur um ganz unverhohlen und wir, wir lassen es …
Dein Licht ging aus, das Haus ist leer. Mein ganzes Herz, es wiegt so schwer. Du leuchtest in einer anderen Welt. Hast, was zu tun …
Auch ein Kaninchen hat eine Seele. Auch ein Tier hat ein eigenes Herz. Deshalb ich auch nicht verhehle: "Treib keinen Spott ! - vermeide Schmerz …
Vor meinem Wagen schattenhaft, seh´ ich im Schein ein Tier. Verliere gleich die Führerschaft, erwäg´ das Wider und das Für. Habe ich noch eine Wahl …
Unsere Augen, gefüllt mit Tränen, unsere Herzen, voller Weh. Unsere Hoffnung ist auch ein Sehnen. Sag´ uns niemals nur Adieu ! Der Freund hatte einst …
Der Tod überfällt dich, ohne Not. Triff mutig ihn, sei nicht devot. Die Sache mit dem Sterben stimmt fröhlich nur die Erben. Die Welt wird …
Zwischen Hof und Gartenzaun seh ich ihre Wäsche wehen. Weißheit war Mutters ganzer Traum. Der Duft wollte nicht vergehen. Behutsam zieht ein leichter Wind, streicht …
Die Plastiksäcke gut gefüllt, lagern in Gängen, auf Stufen. Die Möbel stehen unverhüllt, von Entsorgern früh abgerufen. Ein Nikolaus, recht angegraut, schaut grimmig in die …
Goldgravur und Namenszug. Lebensbaum und Lebensspanne. Kerzenlicht. Ist das genug ? Mittendrin ´ne kleine Tanne. Trauertränen kommen mir selten. Still und tief ist mein Gedenken. …
Ein Sturm hat sich herangewagt, zieht über Föhren und Heide: "Krümmt euch !" ruft die Erde verzagt: "Kniet euch !" schreit barsch die Weide. Winde …
Unterm grünen Baum, juchhe, lasst mich ein Liedlein schmettern. Die Welt ist schön, ach Gott - herrje. Ich könnte wie ein Vogel zwitschern: Wer war …
Der ewigen Nacht entrissen, ohne Hoffnung auf Wiederkehr. Der Mensch schafft - viel zu beflissen. Leben im Tode ? Nimmermehr. Anker werfen im Meer der …
Vieh! Bei lauten Rattern Wächter lachen. In Waggons die Ängste wachen. Kommender Ort kein Erleben. Aussortiert zum nicht mehr leben. Durch die Bretter Sterne funkeln. …
Mein Herz, das schlägt Ich höre einen Herzschlag, ein Herz das schlägt und Schlag um Schlag den Abschied mit sich trägt - Ich stehe hier …
Bei kalter nebelnasser Nacht, gebeugt, gebückt, langsam der Schritt, ein Käuzchen dazu hämisch lacht, was Lichterflackern Stimmen macht, am Gräberhain kommt aus dem Tritt. Die …
Der Tod Der Tod reimt sich auf Not,nichts mehr ist im Lot Die Verwandten sie trauern und auf ne Erbschafft Sie lauern Gestorben wird zu …
in Distichen verfasst Fühlende Mondenzeit war kalt, Schwarzträume stahlen das Mondlicht. Zärtliche Träumerei lag, endliches Flimmermeer fiel. Schmerzliches Ableben ward grau. Kometen nahmen die Wärme. …
Der Tod, er kommt. Wann er will und wie er will. Der Tod, er ist schon immer da gewesen. Den ganzen Tag begleitet er uns. …
Maria fährt nach KönigsbergUnd lässt sich untersuchen;Ihr Mann der Karl der schmollt zu Haus,Ist sauer und am Fluchen. V…
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