Habe eine Menge schöner Dinge erlebt.
Doch das beste davon war meine Geburt.
Meine Mutter bekam dafür einen großen Strauß Narzissten geschenkt.
Das Leben ist besser als man denkt.
[...]Ich liebe es,Sarkast zu sein
denn ich bin nicht der Sonnenschein.
Ich fühle so ein Glücksgefühl
wie-Gänsehaut im Sommer,kühl.
[...]
Ich stehe am gelben Rapsfeld,
vergesse den Rest dieser unruhigen Welt,
und schreie euphorisch vor Glück :
die Farben, das Helle , kehrt endlich zurück.
Nach all dem Grau der letzten Zeit,
die Mutter Natur ist nun bereit,
den Farbenpinsel auszusenden
und alles zum Bunten wieder wenden.
Welch [...]
Ein Tag ist wieder still verblüht,
und leise sinkt die Nacht hernieder,
vom Feld verweht ein fernes Lied,
dann schweigen selbst die Grillen wieder.
Auch der Wind verlernt das Eilen,
und der Fluß ruht spiegelklar,
alles möchte still verweilen,
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Sein Weg!
Manchmal ist er sehr befangen.
Stiller Schmerz rollt über Wangen.
Vertrautes ist so Früh gestorben.
Gibt kaum was wo er geborgen.
Wechselt dann zum nächsten Ort.
Tiefe Sehnsucht treibt ihn fort.
Sie weist ernst auf Christus hin.
Füllt so langsam seinen Sinn.
Bernd Tunn Tetje
[...]
Manchmal,
gewährt sie Asyl
ihrem dionysischen Wesen.
Singt , tanzt, lacht,
wie in Trance,
sich einen anderen Raum.
Alles wird leicht,
keine Worte mehr,
kein Wühlen mehr im Schlamm der Zeit.
Entfesselt - außer sich,
in EKSTASE.
Das Wasser nagt am morschen Steg,
der Rost frisst stumm am Eisen.
Ein Möwenschrei verliert den Weg
im Grau vergangner Reisen.
Ein Kranarm beugt sich müd und schräg,
als wollte er schweigend weisen.
Der Diesel singt ein müdes Lied,
die schweren Ketten tragen
den Takt, in dem ein Schatten[...]
"Wissen ist Macht" , sagt einst Bacon,
schon ganz früh zu seinem Sohn.
Jedoch in uns`rer Zeit,
gewolltes Nichtwissen sich macht breit.
Nicht Trägheit, Faulheit ist der Grund,
der Mensch will seelisch bleiben gesund.
All die Berichte über Kriege,
Niederlagen oder Siege ,
Wirtschaftskrisen, Klima, Krankheit,
vergiften uns`ern [...]
Vorbei die sonnenlose,
dunkle, raue Nacht,
nun weint die stolze Rose,
die vom Schlafe ist erwacht.
Doch die ersten Sonnenstrahlen
trocknen still den Perlenglanz,
bald kann sie aufs Neue prahlen,
leicht im Wind im Blütentanz.
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