Kurz- Essay
Kein Körperteil wurde soviel besungen oder in Gedichten, Sprichworten, Aphorismen vertextet wie die HAND.
Die Koffer sind schon längst gepackt,
mein Fernweh hat mich aufgebracht,
ich ziehe voller Hoffnung fort
zu einem unbekannten Ort.
Zum Glücklichsein braucht`s nicht sehr viel,
nur Mut und stets ein fernes Ziel,
Grenzen will ich überschreiten
und blicken[...]
Ein Starksturm treibt sein Tropfenheer,
mit dunklen Wolken übers Land,
er biegt die Bäume, peitscht das Meer,
doch plötzlich regt sich Widerstand.
Die Sonne schickt den ersten Strahl,
im Nu verwandelt sich die Welt,
bunte Farben, die früh noch fahl,
blicken ins zarte Himmelszelt.
Frech schaut ein nächster Strahl durchs Grau,
ganze[...]
Trinke wirklich gern Kaffee,
morgens ich mal keinen hatte.
Und was jetzt? Die Frau anseh.
Sagt:Mach dir nen Morgen-Latte
Manchmal hab ich ein paar Tage
so was wie ne Schreibblockade,
groß kann mein Bemühen sein,
trotzdem fällt mir gar nichts ein.
Es dauert eine ganze Frist ,
bis mich die Muse wieder küsst.
[...]Du nennst dich einen Schiffbruch, ein verlorenes Gut,
dir fehlt für die Brandung der Trotz und der Mut.
Die Segel sind grau und vom Nebel beschwert,
du glaubst, dass kein Stern dir die Heimkehr gewährt.
Dein Geist ist ein Garten, doch voller Gestein,
du schließt dich in Mauern aus[...]
Es ist so kalt geworden,
jedoch wir haben Mai;
die Eisheiligen laufen
ganz dreist bei uns vorbei.
Ich glaub, die Kalte Sophie
ist jetzt nicht mehr sehr fern,
jedoch auf ihr Erscheinen
verzichte ich sehr gern.
[...]Beim Weißwein denkt man Dummheiten.
Beim Rotwein sagt man Dummheiten.
Beim Sekt macht man Dummheiten.
*Gedanken des Autors
[...]Das Kälbchen pflückt der Mutter,
ein Blümelein aus Butter.
Der Bulle,war ihr Ehemann,
brach aus und lief zu Ihr heran.
War von dem Bauer nicht erfreut,der
ging seiner Gattin an den Euter.
Und das am Muttertag,der Knilch.
Für meine Kinder ist die Milch.
Die Eifersucht, der Kuh tat gut.
Am Ehrentag die Arbeit ruht.
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