"Wissen ist Macht" , sagt einst Bacon,
schon ganz früh zu seinem Sohn.
Jedoch in uns`rer Zeit,
gewolltes Nichtwissen sich macht breit.
Nicht Trägheit, Faulheit ist der Grund,
der Mensch will seelisch bleiben gesund.
All die Berichte über Kriege,
Niederlagen oder Siege ,
Wirtschaftskrisen, Klima, Krankheit,
vergiften uns`ern [...]
Vorbei die sonnenlose,
dunkle, raue Nacht,
nun weint die stolze Rose,
die vom Schlafe ist erwacht.
Doch die ersten Sonnenstrahlen
trocknen still den Perlenglanz,
bald kann sie aufs Neue prahlen,
leicht im Wind im Blütentanz.
[...]Eines muss man eingestehen,
Pupse riechen nicht sehr schön.
Doch Opa Karl kam in den Sinn:
Pupse brigen mir Gewinn.
War das Gedränge ihm zu groß,
dann lies er heimlich einen los.
Und wie könnt es anders sein?
Alsbald stand er ganz allein.
Das Gedränge war vorbei
und der Platz war für ihn frei.
Es gibt so viel Narzissten,
ihr Lieblingswort heißt: ich,
von allen Menschen lieben
sie ganz alleine sich.
Mitleid für die Andren
sind ausgeprägt sehr schmal,
denn alle andren Menschen
die sind ihnen egal.
Ideen andrer Menschen
werden nicht anerkannt,
denn sie sind überheblich
und äußerst arrogant.
Selbst gute Argumente
die werden überhört,
jedoch[...]
Menschen haben einst erdacht,
wie man das Leben leichter macht,
vieles wurde automatisiert,
und später kritisch diskutiert.
Der Mensch vermag noch klar zu denken,
Machinen können nur noch lenken,
das Gehirn muss stets im Denken sein,
ein Programm folgt[...]
In einem alten Buch entdeckt
sie wieder dieses eine Blatt,
sie weiß noch, wie sie es gepflückt
an einem lauen Sommertag.
Sie blättert weiter, hält dann inne,
als hätte Zeit sich umgedreht;
ein leiser Schmerz zieht durch ihr Herz,
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Wir sind mehr ,
als die Rolle die wir spielen.
Unter all dem Müll, Schutt und Verkrustungen,
die sich ansammeln,
lodert das WAHRE SELBST.
Immer und ewig.
Kann selbst nicht erschaffen werden,
ist jedoch erfahrbar.
Oft von anderen zuerst erkannt.
Kurz- Essay
Es sollte eigentlich ein schönes Wochenend werden und dann plötzlich, wie aus dem Nichts kamen mir folgende Gedanken[...]
An dem reich gedeckten Tische,
speist man Fleisch und feine Fische,
und es bleibt dabei nicht aus,
Krümel fallen von dem Schmaus.
Ruhig geht das Mahl dann weiter,
unten wartet schon ein Zweiter;
denn ein Vogel, klein und flink,
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