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<title>Sag&#039;s mit einem Gedicht - Gedichte und Sprüche für alle Anlässe | Gedichtesammlung.net</title>
<subtitle>Kostenlose Gedichte und Sprüche auf Gedichtesammlung.net - Für jeden Anlass das passende Gedicht, falls doch nicht, dann veröffentlich Dein Gedicht kostenlos!</subtitle>
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<updated>2026-11-07T12:28:21+01:00</updated>
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<author><name>Gedichtesammlung.net | Andreas Krieber</name>
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<title>Seelenruh&#039;</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Seelenruh/"></link>
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<updated>2026-11-07T11:57:17+01:00</updated>
<author><name>bernd tunn</name>
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<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Seelenruh/" target="_blank">Seelenruh&#039;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Seelenruh´
Wut in ihrem Herzen haust.Tiefe Wunde und die Faust.
Pr&amp;auml;gt sich auf ihr Angesicht.Die Gedanken ohne Licht.
Christus doch sagt ihr was.Gib mir endlich deine Last.
Traurig fl&amp;uuml;stert sie ihm zu.So hilf doch zur Seelenruh´
Bernd Tunn Tetje</content>
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<title>Elvis</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Elvis/"></link>
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<updated>2026-11-07T10:23:15+01:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
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<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Elvis/" target="_blank">Elvis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">In meiner sp&amp;auml;ten Jugendzeit,war Elvis Presley mein Idol.Als S&amp;auml;nger und als Musiker,war er einfach wundervoll.
Wir M&amp;auml;dels haben ihn geliebt,er entfachte stets Euphorie.Seine Singles waren der Renner.An Konzertkarten kamen wir nie...
Er war der &quot;King of Rock n&amp;acute; Roll&quot;,pr&amp;auml;gte ein ganze Generation.Ob Rock, County, oder Blues,wir bekamen nie genug davon.
Sein provokanter H&amp;uuml;ftschwung,machte ihn zur Kult-Figur.Durch seine Bewegung zur Musik, entstand eine neue Pop-Kultur.
Er war Rebell und Schmuses&amp;auml;nger,- gl&amp;auml;nzte mit Vielseitigkeit.H&amp;ouml;re ich &quot;love me tender&quot;,wird heute mein Herz noch weit.</content>
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<title>Ich habe viel gelesen</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/dankbarkeit/Ich-habe-viel-gelesen/"></link>
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<updated>2026-11-07T10:03:09+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/dankbarkeit/Ich-habe-viel-gelesen/" target="_blank">Ich habe viel gelesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ich habe viel gelesen-
studiert in einer Tour,
aber am meisten lernte ich
im Buche der Natur.</content>
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<title>Der alte Amtsinspektor</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Der-alte-Amtsinspektor/"></link>
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<updated>2026-11-07T09:54:12+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
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<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Der-alte-Amtsinspektor/" target="_blank">Der alte Amtsinspektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Fredi B. war ein Beamter ,
er war stets hochmotiviert,
die Reichskassenordnung hat er
jeden Tag mehrmals zitiert.
&amp;nbsp;
Er trug immer &amp;Auml;rmelschoner
und war &amp;uuml;beraus korrekt ,
solch einen Beamten hab ich
sp&amp;auml;ter nicht noch mal entdeckt.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Als dann die Computer kamen,
tat er sich damit sehr schwer;
die vergilbten Karteikarten,
ja die liebte er viel mehr.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Wollte man was von ihm wissen,
hat er Paragraphen vorgelesen,
aber eines muss man sagen:,,
Trinkfest ist er stets gewesen!&quot;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Aufhellung</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Aufhellung/"></link>
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<updated>2026-11-07T09:26:56+01:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Aufhellung/" target="_blank">Aufhellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Wie Blumenkohl sagte er Wie Badeschaum sagte sie Die Wolken zogen weiter Zur&amp;uuml;ck blieb ein blauer Himmel  Jahre sp&amp;auml;ter sagte er Ich h&amp;auml;tte es wissen m&amp;uuml;ssen Dass ein blauer Himmel Noch keine Garantie f&amp;uuml;r Klarheit ist
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;copy; Ren&amp;eacute; Oberholzer,&amp;nbsp;2012</content>
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<title>Strandidylle</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Alltag-Lebensmomente/Strandidylle/"></link>
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<updated>2026-11-07T09:25:17+01:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Alltag-Lebensmomente/Strandidylle/" target="_blank">Strandidylle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Das Handy Das Baby Sie liegen so ruhig  Und wenn man Mit ihnen spricht Strahlen beide
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;copy; Ren&amp;eacute; Oberholzer,&amp;nbsp;2012</content>
</entry>
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<title>Strafzettel für den Weihnachtsmann ?</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Weihnachtsgedichte/Strafzettel-fuer-den-Weihnachtsmann/"></link>
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<updated>2026-11-07T06:38:37+01:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Weihnachtsgedichte/Strafzettel-fuer-den-Weihnachtsmann/" target="_blank">Strafzettel für den Weihnachtsmann ?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Strafzettel f&amp;uuml;r den Weihnachtsmann ?
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Der Weihnachtsmann besucht den Weihnachtsmarkt,
er hat seinen &quot;Schlitten&quot; in der Einkaufsstra&amp;szlig;e geparkt.
Man h&amp;auml;ngt ihm einen Zettel dran:
&quot;Parkverbot !... Gilt auch f&amp;uuml;r den Weihnachtsmann !!!&quot;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Zum Ordnungsamt stiefelt der Alte geb&amp;uuml;ckt,
er ist nicht mehr zu bremsen: &quot;Das ist doch verr&amp;uuml;ckt !
Der Weihnachtsmann soll bis zum Parkhaus laufen ?
Ihr k&amp;ouml;nnt eure Geschenke gleich selber kaufen !&quot;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Dem Strafzettelverteiler ist nicht gut zumute,
der Weihnachtsmann droht ihm mit Sack und mit Rute.
Da l&amp;auml;sst der Beamte den Zettel verschwinden:
&quot; Die anderen sitzen im B&amp;uuml;ro ganz hinten !&quot;</content>
</entry>
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<title>Damals im Winter</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Damals-im-Winter/"></link>
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<updated>2026-11-07T06:22:19+01:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Damals-im-Winter/" target="_blank">Damals im Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Damals im Winter
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Fr&amp;uuml;her, in unseren Kinderjahren,
haben wir so richtig gro&amp;szlig;e Schneem&amp;auml;nner gebaut.
Es hatte tagelang geschneit
und nichts ist wieder weggetaut.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die N&amp;auml;chte waren richtig kalt
und auch am Tag der Schnee nie schmolz,
die Schneemann-Schar die wir gebaut,
blieb lange steh´n und wir war´n stolz.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die Winter waren damals anders,
wir bauten Rodelbahn und Schanzen.
Wir freuten uns im Sp&amp;auml;therbst schon,
wenn Schneeflocken vom Himmel tanzten.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Jeder brachte etwas mit, alte Sachen hat man ausgelieh´n,
die allergr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Schneemann-Kugeln mu&amp;szlig;ten wir auf Schlitten zieh´n.
Hut, Schal, Mantel und Besen schafften die Kinder ran,
zum Schlu&amp;szlig; f&amp;uuml;r den Mund noch kleine Steine,
damit der Schneemann lachen kann.</content>
</entry>
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<title>REDEN DARÜBER ODER DECKEL DRAUF </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Gedichte-Angst/REDEN-DARUeBER-ODER-DECKEL-DRAUF/"></link>
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<updated>2026-11-07T00:20:15+01:00</updated>
<author><name>G .  .  .  .</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Gedichte-Angst/REDEN-DARUeBER-ODER-DECKEL-DRAUF/" target="_blank">REDEN DARÜBER ODER DECKEL DRAUF </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die&amp;nbsp; Gei&amp;szlig;el&amp;nbsp; der&amp;nbsp; Menschheitsind&amp;nbsp; nichtSeuchen, Katastrophen,sondern z&amp;uuml;gelloser&amp;nbsp; , unkontrollierter&amp;nbsp; &amp;nbsp;Fortschritt.</content>
</entry>
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<title>Die Stunde der Vergänglichkeit</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Alltag-Lebensmomente/Die-Stunde-der-Verganglichkeit/"></link>
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<updated>2026-11-06T20:02:00+01:00</updated>
<author><name>pally66</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Alltag-Lebensmomente/Die-Stunde-der-Verganglichkeit/" target="_blank">Die Stunde der Vergänglichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Und auf einmal war sie da,
die niemand vorher kommen sah,
hab ich die T&amp;uuml;ren nicht verschlossen,
dass sie sich nun im Raum ergossen?
Die Stunde der Verg&amp;auml;nglichkeit
macht sich im Augenblick schon breit.
&amp;nbsp;
Aus dem Nichts ist sie gekommen,
hat ganz einfach Platz genommen,
sie h&amp;auml;lt das Schicksal in der Hand,
wie ein verlorenes Lebenspfand,
an dem das Dasein schmerzlich reibt,
bis nur Erinnerung uns noch bleibt.
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Wollen wir es probieren?</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/ueber-die-Liebe/Wollen-wir-es-probieren/"></link>
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<updated>2026-11-06T19:05:00+01:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
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<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/ueber-die-Liebe/Wollen-wir-es-probieren/" target="_blank">Wollen wir es probieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&quot;Wollen wir es probieren?&quot;,hat er sie spontan gefragt.&quot;Es wird nicht funktionieren,&quot;hat sie zu ihm gesagt.
&quot;Du bist ein &amp;auml;lterer Herr,ich bin noch jung an Jahren.Es f&amp;auml;llt mir auch sehr schwer,auf Sparflamme zu fahren.&quot;
Ich m&amp;ouml;chte noch viel erleben.&quot;Entt&amp;auml;uscht bekennt er leise:Ich muss wirklich zugeben,du bist ehrlich und sehr weise.</content>
</entry>
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<title>Mitten im Licht</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Mitten-im-Licht/"></link>
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<updated>2026-11-06T09:41:48+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Mitten-im-Licht/" target="_blank">Mitten im Licht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">In das wei&amp;szlig;e, warme Licht
wird jeder Mensch entschweben,
jedoch auf Erden endet dann
das schmerzerf&amp;uuml;llte Leben.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
In Sph&amp;auml;ren voller reinem Gl&amp;uuml;ck
wird man sich dann befinden,
jedoch die Zeit auf Erden hier
die muss man &amp;uuml;berwinden.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Ein Freund von mir der war schon dort-
man hat ihn zur&amp;uuml;ckgeholt ,
er sagte mir:,, Dort war es sch&amp;ouml;n-
hab nicht zur&amp;uuml;ck gewollt!&quot;</content>
</entry>
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<title>Eine traurige Nachricht</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Alltag-Lebensmomente/Eine-traurige-Nachricht/"></link>
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<updated>2026-11-06T09:36:00+01:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/hund1.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Alltag-Lebensmomente/Eine-traurige-Nachricht/" target="_blank">Eine traurige Nachricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ich habe unseren Nachbarnschon l&amp;auml;nger nicht gesehen.Vielleicht sollte ich heute,mal zu ihm r&amp;uuml;ber gehen.
Sonst ging er jeden Morgen,mit seinem kleinen Hund.Den Vierbeiner an der Leine,den Glimmst&amp;auml;ngel im Mund.
Sein kleiner Ford Fiesta,steht seit Tagen vor seiner T&amp;uuml;r.Irgendetwas stimmt da nicht,- das sagt mir mein Gesp&amp;uuml;r.
Jetzt kommt eine junge Frau,mit seinem Hund heraus.Das ist seine Tochter Jette...Ich gehe gleich mal hinaus.
&quot;Guten Morgen&quot;, gr&amp;uuml;&amp;szlig;e ich,&quot;ich habe ihren Vater vermisst.&quot;&quot;Haben sie noch nicht geh&amp;ouml;rt,dass er verstorben ist?&quot;
Es trifft mich wie ein Schlag.Ich schaue sie sprachlos an.Mir wird wieder mal bewusst,wie schnell es gehen kann...
&amp;nbsp;</content>
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<title>Ende einer Liebe</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/ueber-die-Liebe/Ende-einer-Liebe/"></link>
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<updated>2026-11-06T09:32:58+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Liebesgedichte/ueber-die-Liebe/Ende-einer-Liebe/" target="_blank">Ende einer Liebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die Liebe ist verflogen
wie wei&amp;szlig;er Rauch im Wind ,
die hei&amp;szlig;en Liebesschw&amp;uuml;re
schon l&amp;auml;ngst verklungen sind.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Es ist die gro&amp;szlig;e Liebe ,
so hatte sie gedacht ,
jedoch das Schicksal hat ihr
den Traum kaputt gemacht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Es brennt in ihrem Herzen
von Wehmut eine Spur
und an die sch&amp;ouml;nen Jahre
bleibt die Erinnerung nur.</content>
</entry>
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<title>INNERE    STIMME</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/INNERE-STIMME-1/"></link>
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<updated>2026-11-06T09:28:28+01:00</updated>
<author><name>G .  .  .  .</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Philosophie-Lebensweisheit/INNERE-STIMME-1/" target="_blank">INNERE    STIMME</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Sei&amp;nbsp; &amp;nbsp;wer&amp;nbsp; du&amp;nbsp; bist,auch&amp;nbsp; wenn&amp;nbsp; dein&amp;nbsp; Himmeldadurch&amp;nbsp; entzaubert&amp;nbsp; &amp;nbsp;wird.Stell&amp;nbsp; den&amp;nbsp; seelischen&amp;nbsp; Kompa&amp;szlig; neu&amp;nbsp; ein,la&amp;szlig;&amp;nbsp; doch&amp;nbsp; endlich die&amp;nbsp; Version&amp;nbsp; sterbendie&amp;nbsp; du&amp;nbsp; entworfen,dies&amp;nbsp; Gobelinbild,mit&amp;nbsp; den&amp;nbsp; versteckten&amp;nbsp; Knoten auf&amp;nbsp; der&amp;nbsp; R&amp;uuml;ckseite .Staub,&amp;nbsp; Schein ,&amp;nbsp; werde&amp;nbsp; zum&amp;nbsp; Stern.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Sportlich</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Fussball-Sport/Sportlich/"></link>
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<updated>2026-11-06T07:31:29+01:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Fussball-Sport/Sportlich/" target="_blank">Sportlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Dieses Gedicht ist schnell Und misst sich Mit anderen Gedichten  Dieses Gedicht schwitzt Aus allen Zeilen Und wird immer schlanker  Dieses Gedicht l&amp;auml;uft jetzt Konkurrenzlos ins Ziel In einer Zeit von 15,3 Sekunden
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;copy; Ren&amp;eacute; Oberholzer,&amp;nbsp;2010</content>
</entry>
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<title>Aquarell</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Aquarell/"></link>
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<updated>2026-11-06T07:29:42+01:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Aquarell/" target="_blank">Aquarell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die gr&amp;uuml;ne Schirmakazie Zum Wasserfleck geworden In der gl&amp;uuml;henden Sonne Unter dem dicken Pinsel Mit seinen gl&amp;auml;sernen Tr&amp;auml;nen Geschwollen und schwer Auf das graue Blatt geweint  &amp;Uuml;berlebt am unteren Rand Ein vergilbter Farbfleck Und ein Affenbrotbaum In der weiten Ebene Den Steppenbrand &amp;uuml;berstanden Mit Armen zum Himmel Dem n&amp;auml;chsten Regen entgegen
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;copy; Ren&amp;eacute; Oberholzer,&amp;nbsp;1990
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Harte Nüsse kann er beißen</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Harte-Nuesse-kann-er-beissen/"></link>
<id>urn:uuid:712efa76-3350-50a0-e4c3-a661434f0c18</id>
<updated>2026-11-06T05:23:28+01:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Harte-Nuesse-kann-er-beissen/" target="_blank">Harte Nüsse kann er beißen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Harte N&amp;uuml;sse kann er bei&amp;szlig;en
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Auf ihn bin ich besonders stolz,
er ist ein Kerl, geschnitzt aus Holz,
tat schon das Weihnachtsland bereisen
und kann harte N&amp;uuml;sse bei&amp;szlig;en.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Schau ich ihn mir genauer an,
ist er doch ein gepflegter Mann,
ein h&amp;uuml;bscher Kerl in Bergmannstracht,
der einen guten Eindruck macht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Auf ihn bin ich besonders stolz,
auf diesen Kerl aus Edelholz,
der auf dem Schrank im St&amp;uuml;bchen steht,
wo sich die Pyramide dreht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Der alte Knacker, wie man spricht,
wird nur lebendig im Gedicht,
ansonsten steht er still und stumm
zum Weihnachtsfest als Deko rum.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Schon viele Jahre steht er dort,
ich geb ihn niemals wieder fort,
denn so wie er sieht keiner aus,
er schm&amp;uuml;ckt zum Fest das Weihnachtshaus.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Mein Nussknacker gl&amp;auml;nzt in Montur,
von Altersschw&amp;auml;che keine Spur;
z&amp;auml;hl ich schon l&amp;auml;ngst zum alten Eisen,
wird er noch ewig N&amp;uuml;sse bei&amp;szlig;en.</content>
</entry>
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<title>Paulchens Wintertag</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Wintergedichte/Paulchens-Wintertag/"></link>
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<updated>2026-11-06T05:09:20+01:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Wintergedichte/Paulchens-Wintertag/" target="_blank">Paulchens Wintertag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Paulchens Wintertag
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die ganze Nacht hat´s frisch geschneit,
jetzt wird´s zum Spielen drau&amp;szlig;en Zeit.
Im Dorf versammeln sich die Kinder,
endlich Ferien - endlich Winter.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Paul ruft &amp;uuml;ber´n Gartenzaun:
Kommt lasst uns einen Schneemann bau´n,
der allen hier im Dorf gef&amp;auml;llt
und hoffentlich sehr lange h&amp;auml;lt.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Drau&amp;szlig;en ist es bitterkalt,
drum tr&amp;auml;gt Paul ´ne warme M&amp;uuml;tz´,
dass er sie von Oma hat,
erz&amp;auml;hlt er stolz dem Hans und Fritz.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Den ganzen Tag toben die Kinder,
es gab selten so viel Schnee im Winter.
Alle haben gro&amp;szlig;e Freude, nur f&amp;uuml;r Paul
endet der Tag mit Tr&amp;auml;nen heute...
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
denn auf dem Heimweg - ach oh Schreck,
merkt er: oje, die M&amp;uuml;tz´ ist weg.
Jetzt hilft kein Wimmern und kein Fluchen,
die Mutter schimpft, er mu&amp;szlig; sie suchen...
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
sonst gibt´s heut´ Abend ein Theater
und schlimmstenfalls auch noch mit Vater;
es war ja ausgerechnet die gestrickte
die Oma Merz ihm neulich schickte.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Gleich heute noch beginnt die Suche,
den R&amp;uuml;ckweg nimmt er nun in Kauf.
Schon bald kann Paulchen wieder fr&amp;ouml;hlich lachen,
die M&amp;uuml;tze hat der Schneemann auf.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Wenn Ideale schweigen</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Wenn-Ideale-schweigen/"></link>
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<updated>2026-11-05T18:24:46+01:00</updated>
<author><name>Max Vödisch</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Wenn-Ideale-schweigen/" target="_blank">Wenn Ideale schweigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Im Spiel aus Schatten und Lichtsteht eine B&amp;uuml;hne voller Masken.Liebe flackert wie ein ferner Stern,w&amp;auml;hrend Hass die Nacht entfacht.Zwischen beiden klafft ein Abgrund,tief wie die Seele dieser Welt.Du blickst durch Augen,die das Dunkel l&amp;auml;ngst durchdrungen haben,und siehst, wie Menschen einander das Leben nehmen &amp;ndash;wie Vampire, die im Namen ihrer Gierfremden Herzen das letzte Licht aussaugen.Du sprichst von Wahrheit,von Menschlichkeit und Gerechtigkeit,doch deine Worte verhallenan Mauern aus Gleichg&amp;uuml;ltigkeit.Man lacht, man spottet, wendet sich ab,als w&amp;auml;re Mitgef&amp;uuml;hl nur ein verblasster Traum.So stehst du da,ein einsamer Prophet im Sturm,mit einer Wahrheit auf den Lippen,die niemand h&amp;ouml;ren will &amp;ndash;der letzte Idealist,der noch an etwas glaubt.Die Welt ist ein endloser Ozean,in dem die Hoffnung leise versinkt.Und du &amp;ndash; ein kleines Boot auf dunkler See &amp;ndash;k&amp;auml;mpfst gegen Str&amp;ouml;mungen aus Hass,gegen die Flut der Ungerechtigkeit,gegen das Schweigen derer,die l&amp;auml;ngst gelernt haben, wegzusehen.Doch tief in dir glimmt noch ein Stern.Kein Feuer, das die Welt erobert,kein Licht, das alle Schatten bricht &amp;ndash;nur ein Funke,der sich weigert,in dieser Nacht zu sterben.</content>
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<title>Wartend...</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Wartend/"></link>
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<updated>2026-11-05T14:24:32+01:00</updated>
<author><name>bernd tunn</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Ein_Mann_mittleren_Alters_sitzt_mit_einem_Glas_Wein_am_Tisch.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Wartend/" target="_blank">Wartend...</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Wartend...
Ich warte still am Telefon.Klingelt nicht mir zu Hohn.
Gl&amp;auml;schen Wein ist so schal.Meine Sehnsucht eine Qual.
Es wird Zeit zur Schlafensruh.Ziehe nun den Vorhang zu.
Beim D&amp;ouml;sen klingelts heftig.Oh, ist meine Freude heftig.
Bernd Tunn Tetje</content>
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<title>Der kleine Drache Spark </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Kurzgeschichten/Der-kleine-Drache-Spark/"></link>
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<updated>2026-11-05T13:47:56+01:00</updated>
<author><name>Sophia Schuster</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Kurzgeschichten/Der-kleine-Drache-Spark/" target="_blank">Der kleine Drache Spark </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">1. Das Drachenei
In einem kleinen Dorf lebt ein kleines M&amp;auml;dchen Namens Luna mit ihrer Mutter und ihren kleinen Bruder Ben. An einem sch&amp;ouml;nen Fr&amp;uuml;hlingstag geht Luna in den nahegelegenen Wald. Sie geht immer und immer weiter, bis sie auf einer nahegelegenen Wisse steht. Sie sieht sich um und Schmetterlinge, Sch&amp;ouml;ne Pilze und ein Leuchten im Geb&amp;uuml;sch. Sie geht hin und sieht ein Drachenei. Sie nimmt es in die Hand und packt es in ihren Rucksack und geht nach Hause. Sie kommt an und sagt:,, Ich gehe in mein Zimmer, oK Mama.&quot;,, Ja, ok aber es gibt gleich essen, also bitte komm in 10 Minuten zur&amp;uuml;ck ok.&quot;,, Ja Mama.&quot; Antwortet sie schnell und geht in ihr Zimmer. Sie fragt sich was das f&amp;uuml;r ein Ei ist und pl&amp;ouml;tzlich knackt das Ei und ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;er Ri&amp;szlig; taucht auf dem Ei auf.</content>
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<title>Das Traumbild</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Traeume/Das-Traumbild/"></link>
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<updated>2026-11-05T13:13:59+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
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<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Traeume/Das-Traumbild/" target="_blank">Das Traumbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ich habe sie im Traum gesehen,
doch leider nur verschwommen,
ich hoffe, das Bild &amp;nbsp;wird Wirklichkeit
und sie wird zu mir kommen.
&amp;nbsp;
Die Frau ist ganz genau mein Fall-
ich war sofort verliebt ,
sehr schade, dass es dieses Bild
nur in den Tr&amp;auml;umen gibt.
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Wenn man über neunzig ist</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Wenn-man-ueber-neunzig-ist/"></link>
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<updated>2026-11-05T11:04:32+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/4ACE801F-1D3C-4BC3-B7C1-05214F01C3C0.jpeg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Wenn-man-ueber-neunzig-ist/" target="_blank">Wenn man über neunzig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Was fr&amp;uuml;her selbstverst&amp;auml;ndlich war,
geht heute gar nicht mehr-
das Treppen steigen war so leicht,
ist Jetzt aber zu schwer.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Das B&amp;uuml;cken &amp;nbsp;war ein Kinderspiel,
jedenfalls fr&amp;uuml;her mal,
doch das ist lange schon vorbei
und heute eine Qual.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Das Sitzen auf dem Sofa ist
die einzige Disziplin,
die kann der Paul auch heute noch
und ist ganz leicht f&amp;uuml;r ihn.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Paul hadert mit dem Schicksal sehr
und f&amp;uuml;hlt sich immer schlapp,
doch wenn man &amp;uuml;ber neunzig ist,
dann geht es steil bergab.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</content>
</entry>
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<title>Langsam kehrt der Winter ein</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Langsam-kehrt-der-Winter-ein/"></link>
<id>urn:uuid:eab90f50-ba55-f0ac-94d0-30cac31b4ec1</id>
<updated>2026-11-05T10:23:15+01:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Igel_4.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Langsam-kehrt-der-Winter-ein/" target="_blank">Langsam kehrt der Winter ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Im Garten kehrt der Winter ein,ich hole die letzten Blumen rein,der Gartenschlauch wird eingerollt,- das Futterh&amp;auml;uschen hoch geholt.
Die meisten V&amp;ouml;gel sind auf Reise,im Baum sitzt nur noch eine Meise.Auf dem Weg, die kleine Schnecke,tr&amp;auml;gt ihr Haus, jetzt Richtung Hecke.
Bl&amp;auml;tter liegen auf den Wegen,feucht und glatt, vom letzten Regen.Ein kleiner Igel l&amp;auml;uft recht munter,den Laub bedeckten Wege hinunter.
Ein Blick noch in den Gartenteich...Seerosen-Bl&amp;auml;tter schlapp und weich,hab&amp;acute; ich noch dem Teich entnommen.So, jetzt kann der Winter kommen...</content>
</entry>
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<title>Haiku</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Hoffnung-Liebe/Haiku-9/"></link>
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<updated>2026-11-05T09:57:53+01:00</updated>
<author><name>G .  .  .  .</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/istockphoto-847793448-170667a_soul_3.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Hoffnung-Liebe/Haiku-9/" target="_blank">Haiku</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Die&amp;nbsp; Liebe&amp;nbsp; ist&amp;nbsp; &amp;nbsp;Licht,kann&amp;nbsp; in&amp;nbsp; dich&amp;nbsp; nur&amp;nbsp; eindringendurch&amp;nbsp; eine&amp;nbsp; Wunde.</content>
</entry>
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<title>Identität</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/heimat/Identitat/"></link>
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<updated>2026-11-05T06:35:25+01:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/heimat/Identitat/" target="_blank">Identität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ich bin SchweizerNicht zu grossNicht zu kleinHochkar&amp;auml;tig30 mal neutral100 mal verschwiegenFreiUm mich Europa
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;copy; Ren&amp;eacute; Oberholzer, 1992</content>
</entry>
<entry>
<title>Ruhe vor dem Sturm</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Ruhe-vor-dem-Sturm/"></link>
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<updated>2026-11-05T06:34:06+01:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Ruhe-vor-dem-Sturm/" target="_blank">Ruhe vor dem Sturm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Von Norden her schichten sich Wolken &amp;uuml;bereinanderDas Blau des Himmels macht sich davonIm Tal unten knallt es bereits f&amp;uuml;r den FeiertagZwischen den B&amp;auml;umen tuschelt der WindIch steige noch h&amp;ouml;her und h&amp;ouml;herBis der Himmel in sich zusammenf&amp;auml;llt
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;copy; Ren&amp;eacute; Oberholzer, 2004</content>
</entry>
<entry>
<title>Rodelpartie mit den Großeltern</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Rodelpartie-mit-den-Grosseltern/"></link>
<id>urn:uuid:9c045b65-72a8-e55c-910f-da458ba79fec</id>
<updated>2026-11-05T05:21:55+01:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Rodelpartie-mit-den-Grosseltern/" target="_blank">Rodelpartie mit den Großeltern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Rodelpartie mit den Gro&amp;szlig;eltern
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Erste Runde:
Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf.
Das Kind zieht den Schlitten wieder hinauf.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Zweite Runde:
Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf.
Der Gro&amp;szlig;vater zieht den Schlitten wieder hinauf.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Dritte Runde:
Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf.
Der Gro&amp;szlig;vater zieht den Schlitten wieder hinauf.
Der Enkel sitzt drauf.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Vierte Runde:
Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf.
Der Gro&amp;szlig;vater zieht den Schlitten wieder hinauf.
Der Enkel und die Enkelin sitzen drauf.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
F&amp;uuml;nfte Runde:
Die Rodelpartie nimmt ihren Verlauf.
Der Gro&amp;szlig;vater zieht den Schlitten schweren Schrittes wieder hinauf.
Die Enkelkinder rufen die Oma:
Ach, Oma, steig doch mit auf...</content>
</entry>
<entry>
<title>Getränkeverschlüsse - Ein Kraftakt</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Getrankeverschluesse-Ein-Kraftakt/"></link>
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<updated>2026-11-05T05:05:37+01:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Getrankeverschluesse-Ein-Kraftakt/" target="_blank">Getränkeverschlüsse - Ein Kraftakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Getr&amp;auml;nkeverschl&amp;uuml;sse - Ein Kraftakt
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Buh... ist das eine Plage, sowas erlebt man neuerdings alle Tage.
Um eine Flasche aufzudreh&amp;acute;n, mu&amp;szlig; man vorher ins Fitnessstudio geh&amp;acute;n.
Manchmal frag ich mich, wie schaffen das die Kinder ?
Steckt da so viel Kraft dahinter ?
Es ist ein Wahnsinn ! Wer hat die Deckel drauf gemacht ?
Heinz bricht sich einen ab, der Rest seiner Familie lacht.
Den Verschluss aufmachen dauert ihm zu lange,
er holt im Keller die Wasserpumpenzange !&amp;nbsp;Jetzt geht&amp;acute;s... Hurra !
Die d&amp;uuml;nne Plastikflasche dr&amp;uuml;ckt&amp;acute;s zusammen und platsch,
da liegt er unten, der ganze Matsch !</content>
</entry>
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<title>Anstrengung lohnt sich </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Kurzgeschichten/Anstrengung-lohnt-sich/"></link>
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<updated>2026-11-04T23:43:15+01:00</updated>
<author><name>Sophia Schuster</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Kurzgeschichten/Anstrengung-lohnt-sich/" target="_blank">Anstrengung lohnt sich </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ich habe im Test eine 5 geschrieben. Meine Eltern sind nicht gl&amp;uuml;cklich dar&amp;uuml;ber. Ich darf mein Handy f&amp;uuml;r einen Monat nicht benutzen. Damit dass nicht noch einmal passiert lernen ich richtig Hart. Ich passe im Unterricht mehr auf und mach mir Notizen. Ich streng mich richtig an und die Klassenarbeit steht kurz bevor. Ich arbeite noch mehr. Am Tag der Klassenarbeit fallen mir die Aufgaben ziemlich Leicht. Als eine Woche vergangen ist gekomme ich meine Klassenarbeit zur&amp;uuml;ck und ich hab eine eins bekommen. Ich hab mich so gefreut und meine Eltern waren richtig stolz auf mich.
&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Wenn ihr euch genug Anstrengt&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;K&amp;ouml;nnt ihr alles schaffen!</content>
</entry>
<entry>
<title>Das Schwein </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Freundschaftsgedichte/Das-Schwein/"></link>
<id>urn:uuid:4d078cc4-5b96-8505-17f4-f03b177728cb</id>
<updated>2026-11-04T23:22:07+01:00</updated>
<author><name>Sophia Schuster</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Freundschaftsgedichte/Das-Schwein/" target="_blank">Das Schwein </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">An einem sch&amp;ouml;nen Fr&amp;uuml;hlingstag,
Lina sich nach drau&amp;szlig;en wag.
Sie legte sich ins Feld hinein,
da kam auf sie zu ein kleines Schwein.
Sie guckten sich beide an,
und das Schwein kam n&amp;auml;her heran.
Sie nahm das Schwein mit in ihr Zimmer,
den sie wollte es f&amp;uuml;r immer.
Das Schwein mochte sie auch,
und legte sich auf ihren Bauch.
Sie wurden Freunde und gaben gas,
und hatten dabei viel Spa&amp;szlig;.</content>
</entry>
<entry>
<title>Die Weihnachtszeit </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Wintergedichte/Die-Weihnachtszeit-2/"></link>
<id>urn:uuid:bfec0de6-74db-8257-8248-4f91b6601453</id>
<updated>2026-11-04T21:46:08+01:00</updated>
<author><name>Sophia Schuster</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Wintergedichte/Die-Weihnachtszeit-2/" target="_blank">Die Weihnachtszeit </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Weihnacht ist ne sch&amp;ouml;ne Zeit,
sch&amp;ouml;ne Lichter weit und breit.
Der Weihnachtsbaum ist bunt geschm&amp;uuml;ckt,
ich sehe ihn an und bin entz&amp;uuml;ckt.
An der Spitze h&amp;auml;ngt ein Stern,
den haben wir alle gern.
Kerzenduft ist in jedem Raum,
Geschenke liegen unterm Baum.
Wir trinken hei&amp;szlig;e Schokolade,
dass finde ich nicht schade.
Die Elfen tragen Geschenke geschwind,
in der Pause essen sie Sterne mit Zimt.
Die Elfen sagen:,, Zimt Sterne,
haben wir alle sehr gerne.&quot;</content>
</entry>
<entry>
<title>Guten Morgen, Nebelwelt</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstgedichte/Guten-Morgen-Nebelwelt/"></link>
<id>urn:uuid:b0a67349-bd09-8eb1-9562-21c80b0ebf23</id>
<updated>2026-11-04T21:24:26+01:00</updated>
<author><name>pally66</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Herbstgedichte/Guten-Morgen-Nebelwelt/" target="_blank">Guten Morgen, Nebelwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Die ersten dunklen Tage nah´n,
sie r&amp;uuml;cken unaufhaltsam an,
November Morgen, k&amp;uuml;hl und rein,
die Stille h&amp;uuml;llt mich sanft schon ein.
&amp;nbsp;
Egal zu welcher Stunde,
dreh ich t&amp;auml;glich meine Runde,
ich liebe es, allein zu sein,
bei Regen und bei Sonnenschein.
&amp;nbsp;
Ich tauche ein in Nebelschwaden,
sie laden ein zum &amp;bdquo;Nebelbaden&amp;ldquo;,
nur schemenhaft seh ich den Wald -
der Ruf des K&amp;auml;uzchens widerhallt.
&amp;nbsp;
Versperrt ist mir so manche Sicht,
das Grau verschluckt das helle Licht,
nur ein Falke fliegt hinaus -
ob er wohl findet eine Maus?
&amp;nbsp;
&amp;Uuml;berall nur wei&amp;szlig;e Schleier,
&amp;uuml;ber Felder, Wiesen, Weihern,
Sonnenstrahlen, matt und fahl,
schimmern durch das Nebeltal.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</content>
</entry>
<entry>
<title>Helloween-Party bei Klaus</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Helloween-Party-bei-Klaus/"></link>
<id>urn:uuid:2f458558-2b53-b766-504d-dc9964785163</id>
<updated>2026-11-04T18:29:49+01:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Ritter_Halloween.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Helloween-Party-bei-Klaus/" target="_blank">Helloween-Party bei Klaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Elfriede bleibt heute zu Haus,ihr Henry geht allein zu Klaus.Maskiert und etwas ungest&amp;uuml;m,zwingt er sich in sein Kost&amp;uuml;m.
Elfriede denkt, ich teste ihn,und geh&amp;acute; heut&amp;acute; etwas sp&amp;auml;ter hin.Auf Partys ist oft D&amp;auml;mmerlicht,da erkennt mich Henry nicht.
Mit Maske und in Teufelskluft,eilt sie durch die frische Luft.Sie h&amp;ouml;rt Gegr&amp;ouml;le und Gesang,- die Party ist im vollen Gang.
Elfriede steigt sofort mit ein,und bleibt auch nicht lange allein. Ihr Henry h&amp;auml;ngt an Tinas Busen,und versucht mit ihr zu schmusen.
Elfriede baggert ihn sofort an,schlie&amp;szlig;lich ist er ihr Ehemann... Es wird wild, ja noch viel schlimmer,er will mit ihr ins Nebenzimmer.
Nach dieser wilden, hei&amp;szlig;en Nacht,hat sie sich aus dem Staub gemacht.Ihr Henry hat im Bett gelesen...&quot;Elfriede, wo bist du gewesen?
Kaum, dass die Party angefangen,bin ich schon nach Haus gegangen.Das Ritter-Kost&amp;uuml;m war viel zu eng,da hat sich Klaus dann reingezw&amp;auml;ngt.&quot;</content>
</entry>
<entry>
<title>Tempus fugit aeternitas manet</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Abschiedsgedichte/Tempus-fugit-aeternitas-manet/"></link>
<id>urn:uuid:337054e7-426e-f313-8403-556f8c08bcb0</id>
<updated>2026-11-04T17:05:55+01:00</updated>
<author><name>Uschi R.</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/DSC02710_2.jpg" rel="enclosure"></link>
<link length="40000" type="audio/mp3" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_audio/Tempus_fugit_eternitas_manet_sadmelody_PianoAmor.mp3" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Abschiedsgedichte/Tempus-fugit-aeternitas-manet/" target="_blank">Tempus fugit aeternitas manet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Es ist der Tod, der uns einst scheidet und der uns trotzdem einstmals eint. Im Leben man so viel erleidet, im Wunsch, dass man dann neu vereint.  Im Schein der Kerzen flackernd Licht und schw&amp;auml;rzend, schmerzend so manch tropfend Wachs im einstmals Angesicht.  So ist es trotzdem relativ, kam doch von dort niemand zur&amp;uuml;ck; wer kann schon sagen, wie es lief, wenn man gegangen dann dies St&amp;uuml;ck.  Grad wie man einst durchschritten hat, vor vielen Jahren, als man klein, so wird erneut dann, wenn im Grab, dies Tor wohl zu durchschreiten sein.  So f&amp;uuml;rchtet ihn doch bitte nicht, vermag zu einen irgendwann, was wir dereinst beweint.  &amp;copy; Uschi Rischanek text/bild/rezitation music: piano amor
&amp;nbsp;</content>
</entry>
<entry>
<title>Ich mag Jesus...</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Ich-mag-Jesus/"></link>
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<updated>2026-11-04T16:39:45+01:00</updated>
<author><name>bernd tunn</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/In_Jesu_Sinn._Bild.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Ich-mag-Jesus/" target="_blank">Ich mag Jesus...</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ich mag Jesus...
Ich mag Jesus.Bedenkenlos?Tr&amp;auml;ge treibt mein Glaubensfloss.
F&amp;uuml;hl´ den Druck.Und die Andern?Ehrlich die im Glauben wandern?
Kann so nicht.Glaubenspein.Seele w&amp;uuml;nscht doch frei zu sein.
Bedenke viel.Auch vorm Herrn.Doch Gemeinde mir sehr fern.
Gewissen mahnt.Gehe hin.Geschwister sind&amp;acute;s in Jesu Sinn.
Bernd Tunn Tetje</content>
</entry>
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<title>Einschlafprobleme</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Einschlafprobleme/"></link>
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<updated>2026-11-04T15:49:58+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/Einschlafprobleme/" target="_blank">Einschlafprobleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Es kreisen meine Gedanken
so wie ein Karussell,
richtig in Schlaf zu finden-
gelingt mir nicht so schnell.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
So geht es manchen Abend-
das ist nicht angenehm,
denn richtig tief zu schlafen
ist immer wirklich sch&amp;ouml;n.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Es gibt angeblich Pillen
der Pharmaindustrie,
doch solcherlei Produkte
nahm ich bisher noch nie.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Ein St&amp;uuml;ckchen Land umgraben-
es kann ruhig gr&amp;ouml;&amp;szlig;er sein ,
das hat man mir geraten,
dann schl&amp;auml;ft man sehr gut ein.
&amp;nbsp;</content>
</entry>
<entry>
<title>Steinpilze und Pfifferlinge</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Steinpilze-und-Pfifferlinge/"></link>
<id>urn:uuid:9a28ceab-a807-3549-010c-937011a79415</id>
<updated>2026-11-04T09:45:49+01:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Steinpilz_a_1.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Natur-Jahreszeiten/Steinpilze-und-Pfifferlinge/" target="_blank">Steinpilze und Pfifferlinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Gestern waren wir Pilze pfl&amp;uuml;cken,heute schmerzt mir noch der R&amp;uuml;cken.Ich kenne mich nicht mit Pilzen aus,aber mein Ehemann, - der Klaus.
&amp;bdquo;Klausi&amp;ldquo;, sag ich, &amp;bdquo;steck&amp;acute;s Pilzbuch ein,wir m&amp;uuml;ssen uns ganz sicher sein,denn was hier w&amp;auml;chst in der Natur,sind ja nicht &amp;bdquo;die Guten&amp;ldquo; - nur.&amp;ldquo;
Kurz vor L&amp;uuml;neburg, im Heidewald,machen wir in einem Waldweg Halt.Ich nehme den Korb in meine Hand,Klaus tr&amp;auml;gt den Rucksack, mit Proviant.
Kl&amp;auml;uschen ruft: &amp;bdquo;Das ist ein Ding,hier steht ein Blasser Pfifferling...Wo einer ist, da gibt&amp;rsquo;s auch mehr,komm schnell mit deinem K&amp;ouml;rbchen her.&amp;ldquo;
Ich antworte ihm: &amp;bdquo;Warte mal rasch,ich glaube ich sehe einen Hallimasch.Der Honigpilz pr&amp;auml;sentiert sich stolzunten, am Fu&amp;szlig;, vom Nadelholz.
Den Pilz habe ich im Buch gesehen.Schau, ist der nicht wundersch&amp;ouml;n?&amp;ldquo;Kl&amp;auml;uschen riskiert jetzt einen Blickund sagt zu mir: &amp;bdquo;Du hast &amp;acute;nen Tick.
Den L&amp;ouml;cherpilz kannst du nicht essen,den solltest du ganz schnell vergessen.Lass uns nun rasch weiter gehen,ich zeige dir, wo Pfifferlinge stehen.&amp;ldquo;
Nun muss er unseren Eimer tragen,und l&amp;ouml;chere ihn mit meinen Fragen.Nach drei Stunden waren wir guter Dinge,hatten Steinpilze und auch Pfifferlinge.</content>
</entry>
<entry>
<title>Die neue Brille</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Die-neue-Brille-1/"></link>
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<updated>2026-11-04T09:41:18+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Lustige-Gedichte/Die-neue-Brille-1/" target="_blank">Die neue Brille</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">mit der neuen brille
siehst du beschissen aus
sagt gerlind ganz abf&amp;auml;llig
zu ihrem mann dem klaus
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
eine neue brille
die habe ich gar nich
sagt Klaus dann zu der gerlind
sie sagt drauf aber ich</content>
</entry>
<entry>
<title>DER UMTRUNK</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/DER-UMTRUNK/"></link>
<id>urn:uuid:84f76da8-57b8-a129-a0f5-5711f0d22e44</id>
<updated>2026-11-04T09:31:06+01:00</updated>
<author><name>Chris Peter</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Der_Umtrunk_KI_I.jpeg" rel="enclosure"></link>
<link length="40000" type="audio/mp3" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_audio/Der_Umtrunk.mp3" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/DER-UMTRUNK/" target="_blank">DER UMTRUNK</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">*Der Umtrunk*  Ich hatte einen Streit mit meinem Elefanten.
Wir stritten lang &amp;uuml;ber Ecken und Kanten
weil ich mich zum Essen versp&amp;auml;tete;
er lautstark darauf trompetete.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Bevor es eskalierte, ich ihm einen Drink spendierte.
So sa&amp;szlig;en wir da an der gro&amp;szlig;en Bar, wo ich ihn servierte.
Ich wusste, dass nimmt ihm die Puste. Und es kam, was kommen musste:
&amp;nbsp;
 Mein durstiger Elefant
fand den Vorschlag sehr interessant.
So tranken wir zwei, drei Bier
- vielleicht waren es auch vier.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Ich aus dem Glas, er aus ner Sch&amp;uuml;ssel,
ich mit dem Mund, er mit dem R&amp;uuml;ssel.
Im Endeffekt - was nicht schad&amp;acute; war -
hatten wir beide einen Kater.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Doch er war mir nimmer b&amp;ouml;se;
trampelte heim mit viel Get&amp;ouml;se.
War nicht mehr auf mich angefressen
und wird den Umtrunk nie vergessen.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
So einen Elefanten-Saufkumpan braucht ein Jeder dann und wann.
Ist das Problem gewichtig,
kommt der Elefant grad richtig!
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; DerPoet (09/26) Grafik: KI (Chat GPT)</content>
</entry>
<entry>
<title>Vier Kerzen leuchten im Advent</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Weihnachtsgedichte/Vier-Kerzen-leuchten-im-Advent/"></link>
<id>urn:uuid:c1229d52-696f-a355-5464-b36acbc8052a</id>
<updated>2026-11-04T06:11:56+01:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Weihnachtsgedichte/Vier-Kerzen-leuchten-im-Advent/" target="_blank">Vier Kerzen leuchten im Advent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Vier Kerzen leuchten im Advent
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Ich hab´ sie lange schon, meine kleine Weihnachtspyramide
und sie erfreut uns j&amp;auml;hrlich im Advent.
Sie ist best&amp;uuml;ckt mit Holzfig&amp;uuml;rchen,
wie man sie aus dem Erzgebirge kennt.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Vier Kerzen lassen sie erstrahlen,
immer heller, bis das letzte Lichtlein brennt;
meine kleine Weihnachtspyramide,
sie dreht sich alle Jahre wieder im Advent.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Am Anfang stimmt sie auf die Wochen ein,
holt am ersten Sonntag ganz allm&amp;auml;hlich Schwung.
&quot;Langsam&quot; kommt sie nur voran,
Geduld... Die Adventszeit ist noch jung.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Am zweiten Sonntag scheint sie heller,
Fahrt nehmen ihre kleinen Fl&amp;uuml;gel auf;
so geht´s dann auch am dritten Sonntag,
immer schneller...
Eilig nimmt die Zeit ihr´n Lauf.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Am vierten Sonntag ist´s soweit,
das allerletzte Lichtlein z&amp;uuml;nd´ ich an;
die Fig&amp;uuml;rchen haben so viel Tempo drauf,
sie dreh´n sich schneller als man gucken kann.</content>
</entry>
<entry>
<title>Eine Reise in die Tiefe der Alpen</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Eine-Reise-in-die-Tiefe-der-Alpen/"></link>
<id>urn:uuid:8e0fd23d-2379-a867-2cab-802592fc22c2</id>
<updated>2026-11-04T05:51:38+01:00</updated>
<author><name>Jens Gottschall</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Eine-Reise-in-die-Tiefe-der-Alpen/" target="_blank">Eine Reise in die Tiefe der Alpen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Das Salzbergwerk Berchtesgaden
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
So etwas erlebt man selten,
ein Bergwerk in verschiedenen Welten.
Die Geschichte der Salzgewinnung wird anschaulich erkl&amp;auml;rt,
wenn man mit der Grubenbahn in den Stollen f&amp;auml;hrt.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Tief in den Stollen geht´s hinein,
dann laden zwei Bergmannsrutschen den Besucher ein.
Fr&amp;ouml;hlich, froh und munter, geht´s immer weiter hinunter !
Die Rutschen dienten dem Transport.
So bewegte man damals die Materialien fort.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Unten angekommen, genie&amp;szlig;t ihr eine Welt aus glitzernden Salzkristallen,
das w&amp;uuml;rde euch bestimmt gefallen.
Mit dem Flo&amp;szlig; &amp;uuml;berquert man einen unterirdischen See...
Ein Erlebnis, das keiner so schnell vergisst,
weil man gerade 130 Meter tief unter der Erde ist.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Eine atemberaubende Spiegelung verleiht dem Spiegelsee
eine geheimnisvolle Atmosph&amp;auml;re,
so, als ob man in einem Fantasiefilm w&amp;auml;re.
Hier schl&amp;auml;gt auch das Herz der Denker und Dichter -
sph&amp;auml;rische Kl&amp;auml;nge und funkelnde Lichter !
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Lustiger Anhang:
Am Ende unserer F&amp;uuml;hrung durch&amp;nbsp;das Salzbergwerk
bekam jeder Gast noch ein kleines, mit Salz bef&amp;uuml;lltes,
Dankesch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r den Besuch. Doch ein Besucher fragte:&amp;nbsp;
&quot;Gibt´s hier auch Pfeffer ?&quot; Wir haben so gelacht !
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;</content>
</entry>
<entry>
<title>Manchmal</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Manchmal-4/"></link>
<id>urn:uuid:61b00dd7-fb24-1906-4968-0df52e95856b</id>
<updated>2026-11-04T04:54:33+01:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Manchmal-4/" target="_blank">Manchmal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Es gibt so SonntageDa ist der Himmel so unbedeutendWie ein Schluck WasserW&amp;uuml;rde man ihn trinken wollenW&amp;uuml;rde man durstig bleibenW&amp;uuml;rde man ihn anschreienW&amp;uuml;rde er nur die Schultern zuckenW&amp;uuml;rde man ihn anstreichenW&amp;uuml;rde die Farbe abbl&amp;auml;tternEs gibt so Sonntage
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;copy; Ren&amp;eacute; Oberholzer, 2006</content>
</entry>
<entry>
<title>Diagnose</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Diagnose/"></link>
<id>urn:uuid:0132bd75-4dd4-34a8-3ef1-f0fa2af2bae0</id>
<updated>2026-11-04T04:52:34+01:00</updated>
<author><name>René Oberholzer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Diagnose/" target="_blank">Diagnose</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Es fehltDem HimmelAn MarmeladeSo schutzlosVor der SonneDie Butterl&amp;ouml;cher
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;copy; Ren&amp;eacute; Oberholzer, 1991</content>
</entry>
<entry>
<title>Reklame Hörgeräte</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Reklame-Hoergerate/"></link>
<id>urn:uuid:745d65aa-c1e3-8587-b649-9ac94e3aabfe</id>
<updated>2026-11-03T18:02:56+01:00</updated>
<author><name>Gudrun Nagel-Wiemer</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Sonstige-Gedichte/Reklame-Hoergerate/" target="_blank">Reklame Hörgeräte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">H&amp;ouml;rger&amp;auml;te sind f&amp;uuml;r Menschen,im Alltag oft eine Qual,aber wenn man nichts versteht,- hat man ja keine Wahl.
Kauft man sich ein H&amp;ouml;rger&amp;auml;t,bemerkt man oft sehr schnell, dass man wirklich alles h&amp;ouml;rt.Das liegt wohl am Modell.
Es gibt sie in allen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en,- manche sehen winzig aus.Jedoch die meisten Menschen,nehmen ihre H&amp;ouml;rger&amp;auml;te raus.
Meine Freundin h&amp;ouml;rt schlecht,und m&amp;uuml;sste ein Ger&amp;auml;t tragen.&quot;Die Dinger kannst du vergessen&quot;,h&amp;ouml;re ich sie st&amp;auml;ndig klagen.
&quot;Es gibt zu viele St&amp;ouml;rger&amp;auml;usche,die machen m&amp;auml;chtig Krach.Wenn ich nichts verstanden habe,frage ich einfach noch mal nach.&quot;
( Inspiriert und irritiert&amp;nbsp;durch die Reklame auf dieser Seite)</content>
</entry>
<entry>
<title>Gestaltwandler </title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Gestaltwandler/"></link>
<id>urn:uuid:d9a1b2b4-e7da-2fd5-d4b4-811a62247641</id>
<updated>2026-11-03T16:56:14+01:00</updated>
<author><name>Emma</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Bild_.jpg" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Gestaltwandler/" target="_blank">Gestaltwandler </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Ein Blick in den Spiegel, doch wer schaut mich an?
Ein Gesicht, das sich m&amp;uuml;helos biegen kann.
Je nachdem, wer gerade im Raume steht,
entscheide ich bildhaft, wohin der Wind weht.
&amp;nbsp;
Bei den Einen bin ich die, die leise verweilt,
bei den Anderen die, die das Lachen teilt.
Ich passe mich an, wie das Wasser dem Gef&amp;auml;&amp;szlig;,
mach die Stimme mal laut und mal &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ig gem&amp;auml;&amp;szlig;.
&amp;nbsp;
Ich lese die Blicke, ich sp&amp;uuml;re den Raum,
ich werde zum Schatten, zum Echo, zum Traum.
Ich forme die Gestik, die Meinung, den Ton,
und sitze auf einem geliehenen Thron.
&amp;nbsp;
Ich nehme die Farben der anderen an,
damit mich am Ende kein Schmerz treffen kann.
Ein Cham&amp;auml;leon auf v&amp;ouml;llig fremdem Terrain,
ein Meister der Masken, ein Tanz auf dem Seil.
&amp;nbsp;
F&amp;uuml;r jeden Erwartungssinn bau ich eine Wand,
reiche jedem genau die gew&amp;uuml;nschte Hand.
Ein strahlendes L&amp;auml;cheln f&amp;uuml;r jene, die&amp;rsquo;s brauchen,
ein verst&amp;auml;ndnisvolles Nicken, um tief einzutauchen.
&amp;nbsp;
Ich bin wie ein Kunstwerk aus fremder Schablone,
das in tausend verschiedenen Welten bewohne.
Ich spiele die Rollen so perfekt und so rein,
dass alle fest glauben: Genauso muss sie sein.
&amp;nbsp;
Doch wenn der Vorhang f&amp;auml;llt, wenn die Schritte verhallen,
wenn die Schattengestalten ins Dunkel verfallen,
wenn die Haust&amp;uuml;r ins Schloss f&amp;auml;llt und Stille einkehrt,
bleibt eine Frage, die leise an mir zehrt:
&amp;nbsp;
Wer bin ich eigentlich, wenn niemand mehr zuguckt?
Wenn der Nebel der Fremdw&amp;uuml;nsche langsam verpufft?
Bin ich die Summe aus all diesen Teilen,
oder nur eine Leere, versucht zu verweilen?</content>
</entry>
<entry>
<title>DER NACHTRAGENDE ELEFANT</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/DER-NACHTRAGENDE-ELEFANT/"></link>
<id>urn:uuid:fc17edd6-0caf-b0f8-c98e-13f1f12caa07</id>
<updated>2026-11-03T12:16:01+01:00</updated>
<author><name>Chris Peter</name>
</author>
<link length="4000" type="image/jpeg" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_img/Der_Nachtragende_Elefant_KI_II.png" rel="enclosure"></link>
<link length="40000" type="audio/mp3" href="https://www.gedichtesammlung.net/img/post_audio/Der_nachtragende_Elefant.mp3" rel="enclosure"></link>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Humor-Satire/DER-NACHTRAGENDE-ELEFANT/" target="_blank">DER NACHTRAGENDE ELEFANT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">&amp;nbsp;
*Der nachtragende Elefant*
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Gab dem Zoo-Elefant Futter, das schlecht ist.
Ich wusste nicht, dass ihm das nicht recht ist.
Doch dieser Elefant
hat mich wieder erkannt.
Die haben ein gutes Ged&amp;auml;chtnis.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Er nahm nun kein Futter mehr von mir.
Sah mich nur an und das ziemlich stier.
So sind Elefanten,
wie schrullige Tanten.
Das n&amp;auml;chste Mal spendier&amp;lsquo; ich ein Bier.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;DerPoet (07/26)
&amp;nbsp;
Grafik: KI (Chat GPT)</content>
</entry>
<entry>
<title>Der Wind...</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Der-Wind/"></link>
<id>urn:uuid:3a0b5fbb-01b4-e23a-b662-e98d0ffcc39b</id>
<updated>2026-11-03T12:02:39+01:00</updated>
<author><name>bernd tunn</name>
</author>
<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Gedichte-Hoffnung/Der-Wind/" target="_blank">Der Wind...</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Der Wind!
Ich sp&amp;uuml;rte den Wind der nicht meiner war.Er war so anders.Lau und leise umstrich er mich.Wo war das Herbe? Das Fordernde?Das Ehrliche?Endlich entwich er. Ich mochte ihn nicht!
Bernd Tunn Tetje</content>
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<title>Schicksalsschläge</title>
<link href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Schicksalsschlage-2/"></link>
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<updated>2026-11-03T10:59:47+01:00</updated>
<author><name>Ewald Patz</name>
</author>
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<summary type="html"><![CDATA[Das Gedicht <a href="https://www.gedichtesammlung.net/Trauer-Kummer-Schmerz/Schicksalsschlage-2/" target="_blank">Schicksalsschläge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gedichtesammlung.net/" target="_blank">Gedichtesammlung.net</a>]]></summary>
<content type="html">Es torkelt durch die Stra&amp;szlig;e
ein bedauernswerter Mann,
der ohne paar Promille
einfach nicht leben kann.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Eine Flasche Fusel&amp;nbsp;
ist ihm am Morgen recht,
denn ohne Alkohol geht
es ihm immer schlecht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Er f&amp;auml;llt &amp;ouml;fter zu Boden-
verletzt sich im Gesicht,
jedoch die kleinen Wunden
st&amp;ouml;ren ihn weiter nicht.
&amp;nbsp;
&amp;nbsp;
Denn harte Schicksalsschl&amp;auml;ge
die brachten ihn hier hin
und seitdem hat sein Leben
f&amp;uuml;r ihn mehr keinen Sinn.</content>
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