Ein jeder trägt im Leben stille Träume,
die großen wie die kleinen, sanft und rein;
sie schleichen leise sich in unsere Räume,
und wollen dort geborgen sein.
Gib ihnen Raum, schick sie auf die Wege,
denn Sehnsucht bleibt im Herzen unversehrt;
Ein jeder trägt im Leben stille Träume,
die großen wie die kleinen, sanft und rein;
sie schleichen leise sich in unsere Räume,
und wollen dort geborgen sein.
Gib ihnen Raum, schick sie auf die Wege,
denn Sehnsucht bleibt im Herzen unversehrt;
Du bist nun fortgegangen,
verweilst in weiter Fern,
mein leises Klagen sende ich,
hinauf zu Mond und Stern.
Wenn still die dunkle Nacht anbricht,
hoff ich auf Trost im Traum,
doch Schlaf will sich nicht finden
in all dem[...]
Du suchst das ferne Blau der weiten Himmelsbahn,
den warmen Blick der Frau, der tief ins Herz dir fahr’n.
Du willst fort von diesem Ort, der an dir zehrt und klebt,
wo jeder Tag wie Staub zerfällt und nichts mehr wirklich lebt.
In dir brennt ein Geist, der hell[...]
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