Sonstige Gedichte



IM KOSMOS DER SUPERREICHEN

      Ein  Schmetterling  verirrte  sich,
                     konnte  nicht    ausweichen
      auf  eine  Riesen-Luxus  - Yacht
                     der  ultra-  super -  Reichen.
      Er  sah  ein  riesen  Geld-Altar
                     und  manches  sonderbare  Paar ;
      in  einem  Rausch  der  Trunkenheit,
                     vertrieben  sie  sich  ihre  Zeit.
      Giganten  der  Macht,
                     Giganten  der  Nacht.
       Die  Luft  durchtränkt  von  Dekadenz,
                      ganz  ohne  Sorgen  um  Existenz,
       aus  Damenschuh  trank  man  den  Sekt,
                      damit  es  ihre  Lust  erweckt.
       Jedoch   wie  ein  Phantom
                      in  diesem   Freudenstrom,
       ganz  heimlich  schleicht  auch Angst  sich  ein,
                      nichts  hilft -  kein  Sekt  und  auch  kein  Wein,
       sie  sprechen  von  der  Flucht  ins  All,
                      viel  Geld  kann  werden  auch  zur  Qual.
        Der  Schmetterling   , er  lacht  dazu,
                      wie  unfrei,  lächerlich  und  ohne  Ruh.

Gelesen: 62   
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4 KOMMENTARE



02. Mai 2026 @ 10:37

Das Problem mit dem Volk fing so richtig an,als die Telekom ihre Aktie für den kleinen Mann auf den Markt warf.
Manfred Krug als Gesicht.
Von da an wollten viele supperreich werden,traten aus der Gewerkschaft aus und fingen an,als kleiner Goldfisch im Haifischbecken zu schwimmen.
Mahlzeit


02. Mai 2026 @ 06:33

Möchte aber bitte hinzufügen, dass das Problem nicht der super Reiche ist,aus meiner Sicht,sondern das uneinige Volk.
Es nimmt keine Schmetterlinge mehr wahr,sondern nur noch Raubvögel.
Bei einem Schmetterling wäre mein Atem eine warme Brise.
Ok?


02. Mai 2026 @ 09:50

... super, geistreicher Kommentar- ja, das Volk heißt Volk weil es FOLGT .
Und hör auf deine "Schmetterlinge" im Bauch.
Gritt


02. Mai 2026 @ 06:04

Toll geschrieben und ein super Ende.





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