1. Juli 2025

DIE MASKE

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DIE MASKE


*Die Maske*

Wir leben in recht sicheren Zeiten,

der Fortschritt kann sich rasch verbreiten,

können den Unterhalt bestreiten,

die Kinder auf dem Weg begleiten.

Noch nie zuvor ging‘s uns so gut.

Drum packt mich immer dann die Wut,

wenn angsterfüllt so mancher tut

als nehme man ihm Hab und Gut.

Und die Demokratie dazu,

verbiete alles man im Nu

dem armen Bürger immerzu;

man zieht sich an den Jammer-Schuh.

Man fühle sich diskriminiert

und schwafelt dann ganz ungeniert

von Rechten, die man gleich verliert

und was man ihnen so diktiert.

Dabei geht’s um die Maske nur

und um Rücksicht eine Spur.

Doch man spricht lieber von Tortur

und bleibt angsterfüllt und stur.

Wie arm man sei, nicht selbstbestimmt

und dass man ihnen Rechte nimmt

nur weil man mit der Masse schwimmt

und dass das alles gar nicht stimmt.

Man wolle uns damit betrügen,

der Mainstream, der verbreite Lügen

damit wir uns gehorsam fügen

und mit viel weniger begnügen.

Man wolle nur daran verdienen

an den diversen Medizinen

und dass die Impfungen auf Schienen,

um sich an Daten zu bedienen.

Man soll sich vor den Ärzten hüten,

die Paranoia treibt hier Blüten.

Das Virus würde gar nicht wüten

und auch noch ganz andere Mythen.

So schimpft so mancher Egoist

und nennt die Maske großen Mist

was ziemlich empathielos ist.

Es zeigt, mit welchem Maß man misst …

 

         DerPoet (09/20)

Foto: Pixabay

„DIE MASKE" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Chris Peter, veröffentlicht am 1. Juli 2025 auf Gedichtesammlung.net.

© Chris Peter

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Chris Peter Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~2 Min. Lesezeit
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Chris Peter

Graz, Österreich

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Chris Peter (aka *DerPoet*)

geb. 1965 im steirischen Feldbach, lebt in der Nähe von Graz (Österreich…

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