Die Zeit heilt alle Wunden ,
das sagt man so daher,
doch es gibt Herzenswunden
die heilen niemals mehr.
Verschmähte große Liebe -
der Tod vom eignen Kind ,
das sind die Schicksalsschläge,
die nicht zu heilen sind.
[...]
Trauer/Kummer/SchmerzDie Zeit heilt alle Wunden ,
das sagt man so daher,
doch es gibt Herzenswunden
die heilen niemals mehr.
Verschmähte große Liebe -
der Tod vom eignen Kind ,
das sind die Schicksalsschläge,
die nicht zu heilen sind.
[...]
Zueinander...
Läuft sehr gut im Alltagslauf.
Fühlt sich doch sehr gut drauf.
Steitig bei der Mutter wacht.
Sie nicht immer so bedacht.
Kostet Kraft so viel zu geben.
Er möchte sie ja noch erleben.
In stiller Zeit der Abschied naht.
Sie haben sich sanft offenbart.
Bernd Tunn Tetje
[...]
Was wäre, lösten wir die Schranken,
die tief in unsren Geistern kranken?
Kein Drohen mehr, kein kalter Krieg,
nur offener Himmel und weites Glück.
Was wäre, lebten wir im Heute,
befreit von Gier und alter Beute?
Wir teilten Zeit und jeden Raum,
ein jeder trüge diesen Traum.
Kein[...]
Ich hab mich verloren.
Zwischen den Menschen in riesiger Stadt
bin ich allein
Ich empfinde keine Angehörigkeit
Zu jemandem, der mich versteht.
Herbst ist vorbei.
Es schneit.
Ich weiß nicht, war mir fehlt.
Ich fühle mich so klein
In dieser fremder Stadt.
Ich sehne nach dem Heim
14.11.2024.
Es gibt viel Halbidioten,
doch Vollidioten mehr,
die in den Griff zu kriegen,
das ist unsagbar schwer.
Es zeigt sich immer wieder
in der Silvesternacht
gegen die Vollidioten
da hat man keine Macht.
Mit selbstgebauten Böllern
sieht man sie dann hantieren,
wobei sie Tot für sich und
auch andere riskieren.
Am Neujahrsmorgen sieht[...]
Ich spreche nicht von dem, was war,
die Vergangenheit wiegt viel zu schwer.
Was uns verband, ist nicht mehr klar,
Gemeinsamkeit trägt keine Spuren mehr.
Wir gaben alles, Stück für Stück,
bis selbst das Hoffen leise ging.
Was blieb, war nur ein Blick zurück
auf das, woran mein Herz[...]
Schläft...
Trinkt verzweifelt ohne Sinn.
Schlucke laufen übers Kinn.
Gefesselt wirkt sie in der Pein.
Keine Kraft mehr für ein Nein.
Weggetrunken das Gewissen.
Ihre Haltung wirkt verschlissen.
Die klaren Pausen werden rar.
Ihre Sucht nimmt sie nicht wahr.
Schläft sich aus dem Lebensboot.
Am Fenster weint das Morgenrot.
Bernd Tunn Tetje
[...]Dunkle Schwaden, ein stummes Heer,
ziehen übers Herz so schwer.
Ein Sturm im Innern, ohne Rast,
der dich in kalten Fesseln fasst.
Der Vater ruft – ein fernes Wort,
doch deine Seele treibt schon fort.
Die Tränen glänzen, fließen leis,
wie Wasser, das im Finstern reißt.
Dein Wesen verschwand im Nebelgrau,
ein[...]
Fragst du dich noch, was du wohl bist,
ein Mensch, der längst vergessen ist,
ein Rädchen nur an jedem Ort,
das man benutzt – und wirft es fort.
Du träumst von Sinn, von Glaubensschein,
doch darfst nur Teil des Systems sein.
Man lenkt dich stumm, man zählt dich bloß,
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