Sie war in jungen Jahren
sehr schön , doch auch kokett,
die Männer fanden sie ist
begehrenswert und nett.
Sie war nicht prüde- ging gern
mit jedem Kerl ins Bett,
in einem Monat machte
das Dutzend sie komplett.
Sie liebte Zigaretten
und auch den Alkohol;
in Bars und Diskotheken
da fühlte sie sich wohl.
Die Anmut ging verloren,
heut ist sie ordinär,
ihr Lebensstil der rächte
sich bei ihr wirklich sehr.
Man nennt sie jetzt Schabracke-
die Schönheit ist dahin;
kein Wunder- mit ihr hat jetzt
kein Mann mehr was im Sinn.
„Die Anmut ging verloren" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 30. Januar 2025 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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2 Kommentare
HG Ingrid
Gegen die vielen Altersspuren, helfen auch keine Schönheitskuren.
Einen schönen Donnerstag wünscht dir Gudrun