Vom Licht her fällt ein Schatten,
ich wünscht ich wäre er.
Greife nach dem, was wir hatten,
mein Herz vermisst dich sehr.
Unterm Schatten ganz verschlossen,
wo niemand mich erblickt,
sind viele Tränen heiß geflossen,
der Schmerz mich fast erstickt.
Aus der Tiefe erscheint ein Funkeln,
ich wollt so sein wie er.
Noch immer taste ich im Dunkeln,
folge keiner Richtung mehr.
Von Traurigkeit ganz ausgefüllt,
finde ich keinen Weg.
Mein gesamtes Leid schon rausgebrüllt,
nur noch die Leere, die ich heg.
Vom Herz zerfällt ein Stein,
ich fliege so wie er.
Weit in die Zukunft rein,
doch da bist du nicht mehr.
Dein Gesicht erscheint vor mir,
wie gern würd ich dich streicheln.
Nur ein mattes Lächeln von dir,
würde mir schon reichen.
Vom Licht her fällt ein Schatten,
ich wünscht es wäre er.
Die Liebe, die wir hatten,
bleibt bestehen wie bisher
Das Strahlen was wir nun ersehnen,
bleibt in uns erhalten.
Durch das Denken an all die Szenen,
die wir im Herzen walten.
© Nathia
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6 Kommentare
freut mich, dass meine Worte dich erreicht haben. Danke für dein Mitgefühl.
Viele Grüße
Dein Gedicht hat mich sehr berührt. Ich wünsch Dir viel Kraft, den Verlust zu ertragen. Irgendwann kommen wieder schönere Zeiten.
Einen schönen Abend und liebe Grüße Hanni
Liebe Grüße
LG Ingrid
es kam auch aus tiefstem Herzen.
Liebe Grüße
Nathia
LG
Ewald