Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

24. April 2024

An den Mond

Wenn die Nacht den Tag verdrängt,
sinkt dein Silberschein hernieder,
die Menschheit sich in Demut zwängt,
in Träumen klingen Sehnsuchtslieder.

Wind weht leise durch die Wipfel,
ruhig ist`s, man spürt ihn kaum,
stumm Äste recken sich zum Gipfel
in den stillen Weltenraum.

Menschen fühl`n sich dir verbunden,
wenn dein Licht die Nacht erhellt,
und in manchen wachen Stunden,
schaut man hoch zum Himmelszelt.

„An den Mond" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von pally66, veröffentlicht am 24. April 2024 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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2 Kommentare

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
25.04.2024
Stimmungsvoll und perfekt geschrieben. Liest sich sehr harmonisch. LG Gudrun
Ewald Patz
Ewald Patz Dichterlegende
25.04.2024
Sehr romantisch, gefällt mir gut.
LG
Ewald

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