Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Wenn die Nacht den Tag verdrängt,
sinkt dein Silberschein hernieder,
die Menschheit sich in Demut zwängt,
in Träumen klingen Sehnsuchtslieder.
Wind weht leise durch die Wipfel,
ruhig ist`s, man spürt ihn kaum,
stumm Äste recken sich zum Gipfel
in den stillen Weltenraum.
Menschen fühl`n sich dir verbunden,
wenn dein Licht die Nacht erhellt,
und in manchen wachen Stunden,
schaut man hoch zum Himmelszelt.
„An den Mond" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von pally66, veröffentlicht am 24. April 2024 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
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2 Kommentare
LG
Ewald