Zwischen Licht und Dunkel

24. April 2024

An den Mond

Wenn die Nacht den Tag verdrängt,
sinkt dein Silberschein hernieder,
die Menschheit sich in Demut zwängt,
in Träumen klingen Sehnsuchtslieder.

Wind weht leise durch die Wipfel,
ruhig ist`s, man spürt ihn kaum,
stumm Äste recken sich zum Gipfel
in den stillen Weltenraum.

Menschen fühl`n sich dir verbunden,
wenn dein Licht die Nacht erhellt,
und in manchen wachen Stunden,
schaut man hoch zum Himmelszelt.

„An den Mond" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von pally66, veröffentlicht am 24. April 2024 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

Sammlung 100 Aufrufe
Gefällt auch:
pally66 Sonstige Gedichte 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige
pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

2 Kommentare

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
25.04.2024
Stimmungsvoll und perfekt geschrieben. Liest sich sehr harmonisch. LG Gudrun
Ewald Patz
Ewald Patz Dichterlegende
25.04.2024
Sehr romantisch, gefällt mir gut.
LG
Ewald

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Anzeige
Login
Gedicht des Tages

Sie war seine große Liebeund sein allergrößtes Glück,mit dem tiefsten Schmerz im Herzendenkt er jetzt daran zurück . Bei…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Sonstige Gedichte