Was blieb?
Als die Zuneigung starb, blieb die Erinnerung.
Bilder liefen.
Doch das Gefühl regte sich nicht mehr.
Bernd Tunn Tetje
Gedichte Träume & GedankenWas blieb?
Als die Zuneigung starb, blieb die Erinnerung.
Bilder liefen.
Doch das Gefühl regte sich nicht mehr.
Bernd Tunn Tetje
In einem alten Buch entdeckt
sie wieder dieses eine Blatt,
sie weiß noch, wie sie es gepflückt
an einem lauen Sommertag.
Sie blättert weiter, hält dann inne,
als hätte Zeit sich umgedreht;
ein leiser Schmerz zieht durch ihr Herz,
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Wir sind mehr ,
als die Rolle die wir spielen.
Unter all dem Müll, Schutt und Verkrustungen,
die sich ansammeln,
lodert das WAHRE SELBST.
Immer und ewig.
Kann selbst nicht erschaffen werden,
ist jedoch erfahrbar.
Oft von anderen zuerst erkannt.
W enn w ir w issen
w ie w ir w ilde , w utentbrannte
W eltkriege w eise w andeln ;
W irtschaft , W issenschaft,
w ohlbedacht w alten,
w erden W eltwunder w ieder w ahr.
Mein Himmel hängt nicht voller Geigen,
die musizierend mir bloß zeigen,
wie wunderschön das Leben ist.
Mein Himmel ist nicht immer blau,
oft ist er schwarz verhängt und grau.
Die Fragen meiner dunklen Stunden,
die mit dem Ursprung mich verbunden,
erhellen betend sich so schön;
darf [...]
Manchmal bin ich
wie ein gurgelnder Bach,
unter einer Eisschicht.
[...]
Was bereut der Mensch im Leben,
ach , so vieles ging daneben,
nichts kann man auch [...]
Hake das Gute
das dir begegnet,
nicht einfach ab,
denn was dich ärgert
dem gibst du deutlidh mehr Raum.
*Gedanken des Autors
[...]Einstein hat sich geirrt
war auch einmal verwirrt.
Gedanken sind schneller als das Licht,
das ist der Wissenschaft neue Sicht.
Nun denk ich vehement an dich,
ob du Einstein magst oder mich.
Ein jeder trägt im Leben stille Träume,
die großen wie die kleinen, sanft und rein;
sie schleichen leise sich in unsere Räume,
und wollen dort geborgen sein.
Gib ihnen Raum, schick sie auf die Wege,
denn Sehnsucht bleibt im Herzen unversehrt;
Unter grünen Bäumen,
darf die Seele träumen,
über mir das Himmelsblau,
dem ich still entgegen schau.
Vor den Augen ziehn die Bilder,
ruhig, sanft und immer milder,
Gedanken lass ich freien Lauf,
leicht und luftig wie ein Hauch.
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Kunst ist ein Tor zur Transformation.
Es geht nicht darum ein Meisterwerk zu erschaffen,
es genügt,
einen Gedanken zu vertexten,
etwas zu malen oder bemalen,
ein Lied zu summen oder singen.
Kreativität öffnet einen Raum,
in dem die Seele Gleichgewicht findet,
im besten Sinne heilt.
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