Der Mai ist heut´ gekommen.
Die Welt, sie sieht viel sanftes Grün.
Der Mensch, vor Freud´ benommen,
er liebt die Wärme, nicht den Fön.
Der Mai trägt einen Blütenschuh.
Baum und Büsche zwinkern sich zu.
Alles atmet, ganz frisch und frei.
Es lacht die Welt, es strahlt der Mai.
Alle Wiesen keimen,
viele Dichter reimen,
und die Blumen scheinen.
Wenige, die weinen.
Lasst Petrus mit den Wolken wandern.
Der Mensch ein Kind der Wanderzeit.
Der Himmel blaut, eins kommt zum andern.
Die Erde bestrickt durchs Maienkleid.
(c) Olaf Lüken (19.04.2024)
PS: Das Ursprungsgedicht stammt von
Emanuel Geibel
© Olaf
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4 Kommentare
ich habe einfach nur versucht einen schönen Monat herbeizureden !
Herzliche Abendgrüße
Olaf
Naturgedichte haben mit Gefühlen, Poesie, ja Stimmungen zu tun. Moderne Gedichte geben auch
Einblicke in die Sprachspielerei eines Autors bzw. eines Dichters.Vieles ist erlaubt, wenn es die Seele
bereichert. Der Rest ist ohnehin für die Kaffeemühle !!!
Danke Dir sehr für Deinen Kommentabzw.r.
Olaf