Weihnachtsgedichte



Weihnacht



Zur Weihnacht ist`s gleich ewig bleibt,

das Fest der Liebe alle Zeit.

Besinnlich, ganz nah beisammen sein,

trotz Speis, Trank und Gaben bedingungslos bleiben.

Was brauche ich was gebe ich,

fragt Mensch lieber nicht,

in Demut hellt Dunkel, die Liebe, das Licht.

 

© Jan-Christian Möller

Gelesen: 161   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2100+
Das Versprechen

1414+
Ein bisschen Spaß muß se...

1148+
Urlaubsgruß

1052+
Zwei glückliche Marienkä...

1018+
Für eine schöne Frau

974+
Frühling

845+
Maiglöckchen

827+
Rentner haben keine Zeit (...

824+
Nur eine Pusteblume

796+
Alles Spargel oder was ?


- Gedichte Monat

1+
Das Pfefferkuchenmännchen


- Gedichte Jahr

1+
HL. DREI KÖNIGE

1+
Heiligabend wie es früher...


Neusten Kommentare

bei "Endlich aus dem Herz vers"...

bei "WORTSPIEL"

bei "DANKBARKEIT"

bei "DANKBARKEIT"

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte

Zum Advent

Das Licht der Weihnacht

Weihnachtszeit

Die Weihnachtswichtel

Erinnerungen...




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag