2. März 2024

Beinah - Erlebnis

Säuselnd weht der Wind durch mein Haar,
zärtlich legst du deinen Arm um meine Taille,
ziehst mich leicht zu dir heran,
immer dichter,
hälst mich fest und fester,
ich lass es geschehen,
ich wehre mich nicht,
deine Lippen berühren sanft meinen Nacken,
meine Wangen ....

dein Mund kommt dem meinen immer näher
und näher und näher.......

dann  s c h r i l l t  der Wecker:

verdammt, schon halb sechs !!!

© pally66

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pally66 Gedichte Träume & Gedanken 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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