Die Nacht ist noch jung,
tausend Sterne funkeln.
Wir schweben dahin,
tanzen Tango im Dunkeln.
Die Tanzschule hat schon geschlossen,
der Rhythmus tobt noch im Blut.
Ein Tänzchen - im Freien,
dazu gehört nicht viel Mut.
Einen spanischen Tango mit dir,
möchte ich niemals versäumen,
fühle mich in deinen Armen geborgen
und fange an zu träumen.
Du singst ganz leise,
die Melodie schmeichelt meinem Ohr.
Die Nacht gehört uns,
- so kommt es mir vor.
An der Laterne hältst du mich fest,
gibst mit einen freundschaftlichen Kuss.
Dies ist der Moment,
an dem ich Ade sagen muss.
Daheim wartet die Familie,
- die auf mich zählt.
Nächste Woche komme ich wieder,
weil mir der Tango gefällt.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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3 Kommentare
Tango ist zwar nicht so meins , aber dein gefühlvolles Gedicht gefällt mir und das Bild ist einfach toll ! Wow !!
Ole und saludos cordiales Heike
Nur der? Ach so...)))
Mir gefallen Deine Zeilen und das passende Gemalte, Gudrun.
Ahoi
(hab Dir gerade noch per Mail geantwortet.
Noch dazu: hast es ja gut gemeint, weiß ich doch auch zu schätzen)