Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Einen verträumten Gestriegen
wird mancher mich wohl nennen,
ganz ohne Zweifel will ich mich
durchaus dazu bekennen.
Ich denke oft, wie schön es war
vor sechzig - siebzig Jahren,
wie noch die Wiesen phosphatfrei
und voller Blumen waren.
Die Mädchen trugen Petticoats-
Bill Haley war zu hören,
die Zeit war unbeschwert und schön,
das kann ich wohl beschwören.
Durch die Nachkriegswirren hat
der Konrad uns geführt,
und letztlich muss man sagen:,,
Er hat ganz gut regiert."
Das Saargebiet und Helgoland
hat er zurückgewonnen,
der Wirtschaftsaufschwung hat bei ihm
so nach und nach begonnen.
Man nannte ihn auch einen Fuchs,
wei er so listig war,
einen Kanzler , so wie ihn,
kriegt Deutschland nimmerdar,
Jedoch das alles ist vorbei,
das muss auch ich einsehen,
denn ein Zurück ,das gibt es nicht-
man kann die Zeit nicht drehen.
„Einen verträumten Gestriegen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Ewald Patz, veröffentlicht am 24. Januar 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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2 Kommentare
Hat Spaß gemacht zu lesen. LG Gudrun
Ein schönes Wochenende
G