Mich reizen stets die Ruhigen, Stillen,
gut gebaut, - mit starkem Willen.
Ehrlich und von Herzen gut,
aufmerksam, - mit reichlich Mut.
Sportlich, elegant und spritzig,
gut organisiert, spontan und witzig.
Belastbar und verständnisvoll,
gut etabliert, - das wäre toll.
Er sollte auch belesen sein,
und ein Gourmet, - ich ess´ gern fein.
Ich mag Männer, die sich modisch kleiden
und Alkohol in Mengen meiden.
Solche Männer soll es geben,
ich weiß nur nicht, wo sie leben.
Wo trifft man einen stillen Held,
mit Charme und auch genügend Geld.
Feinschmecker, Adonis, Ehrenmann,
sag´ mir, wo ich dich finden kann.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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5 Kommentare
Unten: War schon verwundert, aber möchte darüber nicht urteilen. Es ist schon möglich, dass ein Außenstehender ein böses Spiel treibt. Technisch wäre das sicher möglich.
Okay, mit der Kohle klemmt es meist und Schnitzel ist mir auch lieber als Austern-Geschlürfe.
Aber sonst alles synchron und paletti, Gudrun.
(Hier scheinen sich die meisten Leute nur streicheln zu wollen. Umso mehr meinen Respekt, daß Du das mit Bernds Null auf siebenhundert Klicks zur Sprache bringst.
Fehler hin oder her: für mich ist klar, daß nur einer Interesse dran haben kann, ville
Klicks einzufahren. Und daß das immer nur bei ihm passiert, ist mehr als komisch.
Hut ab, also.)
Sei gegrüßt
Sehr gelungen, Dein Gedicht. LG Ingrid