Zwischen Licht und Dunkel

25. Januar 2014

Hinterm Sternenschein

 
Die klar dunkle Nacht zeigt ihr Sterne,
das flackernde Licht lässt Träume reden,
unsere Gedanken reisen in unendliche Ferne,
fantasieren von erdähnlichen Planeten.
 
Diese gibt es, mit hoher Wahrscheinlichkeit,
es sind Lichtjahre entfernte Existenzen,
unentdeckte Galaxien, für uns noch zu weit,
Vorstellungen kennen keine Grenzen.
 
Riesige Teleskopaugen suchen im All,
nach dem passenden Sternenschein,
Voraussetzungen, wie auf unserem Erdenball,
Keplersche Gesetze laden zum Spekulieren ein.
 
Gibt es außerirdische Lebensformen,
außerhalb unserer weiten Galaxie,
ähneln sie den menschlichen Normen,
oder gleichen jene einem Alien-Vieh ?
 
Von Science-Fiction sind wir geprägt,
egal, ob Film oder spannende Literatur,
sie hat sich in unser Denken gelegt,
wie eine geheimnisvoll-wandelnde Spur.

Hat ferne Sensations-Neugier geweckt,
durch Roswell, aber auch Dänikens Sphären,
wurde die Erde von ihnen schon entdeckt
und werden sie womöglich zurückkehren?
 
Intelligente Wesen, hinterm Sternenschein,
früher verehrte Götter, dann verschwiegen,
sollte es wirklich so sein,
könnten sie Lichtjahre überwindend fliegen.
 
Wären uns Tausende Jahre voraus,
mit gigantisch-hochentwickelter Technologie,
unser Planet wäre nur ein Rasthaus,
auf ihrer Reise durch die endlose Galaxie.

Und man stelle sich vor,
sie bringen den Weltfrieden,
öffnen, für uns, dieses heilige Tor,
was wir Menschen allein nicht hinkriegen,
Oh Dankeshymnen würden erklingen im Chor.

Über vermeintliche Götter, fremde Wesen,
hinterm Sternenschein, welch schönste Utopie,
das wäre wie ein neuer Urknall gewesen,
ähnlich Jules Vernes Sicht, dem genialen Genie.

„Hinterm Sternenschein" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 25. Januar 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Karsten Herrmann

Sammlung 73 Aufrufe
Karsten Herrmann Gedichte Träume & Gedanken 0 Kommentare ~2 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Anzeige
✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Angestaubt,vereinzelt kleine Löcher,von Motten zerfressen,die Farbe verblichen,so hängt es in derSchrankecke:das rote Kl…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Gedichte Träume & Gedanken
Meist gelesen · Gedichte Träume & Gedanken