9. Januar 2024

Wiedersehen im Palast der Träume

Aber wein´ doch nicht, weine nicht um mich. Wenn es eins gäbe, dass dein Leid von dir näme, gäb ich es dir.

Doch leider, leider hab´ ich es nicht, alles was da war gab ich, nur mehr, mehr möchte ich.

In den Gärten der Erinnerung, in dem Palast der Träume, da warte ich auf dich.

Da warte und sehne ich, warte, warte und sehne mich.

Und eines Tages, sei er noch so fern, für eine erneute Begegnung mit dir, da warte ich gern.

Doch jetzt und hier, mit all dem Leid und Schmerz, da schau hinauf zu mir.

Mein Herz, dort oben, wo die Wolken wogen, dort oben sie am Himmel steh´n.

Nebst einer kleinen weißen Wolke, drei kleine Sternlein kannst du sehn. Die schenk ich dir.

© Tamara. V.

121 Aufrufe
Gefällt auch:
Tamara. V. Trauer/Kummer/Schmerz 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Tamara. V.

Still und Kreativ

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

2 Kommentare

Ralph Bruse
Ralph Bruse Meisterdichter
10.01.2024
So schwer und berührend. Mehr ist vielleicht auch zuviel, an Worten.

Tamara. V.
Antwort an Ralph Bruse
10.01.2024
Herzlichen Dank für deine Worte!
LG Tamara

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Trauer/Kummer/Schmerz
Neue Abzeichen
Meist gelesen · Trauer/Kummer/Schmerz
Gedicht des Tages

Orangerot leuchtendes Horizont-flimmern, wandelt zu schwebender Farbenpracht, fliegende Wolken, die jetzt schimmern, ver…

Gedicht lesen
Neue Autoren
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte