Der Wind er weht, er flüstert leise - spricht zu mir - nennt deinen Namen.
Seh ich hinaus in weite Ferne, erscheinst du mir - willst mich umarmen.
In Gedanken gänzlich versunken, kaum wahrnehmbar eine Melodie - in Moll.
Achtsam, doch entschwand sie mir, ließ mich zurück in tiefer Stimmung - ein Gefühl der Melancholie - traurig und Sorgenvoll.
Müde bin ich, leg mich zur Ruh´, der Schlaf, er möchte nicht glücken.
An alles, was ich zu denken vermag - bist Du. Es beginnt mich zu erdrücken.
Die Tage wiederholen sich, transformieren sich zu Wochen.
Mein Herz ließ sich nicht reparieren, ist´s scheinbar nunmehr zerbrochen.
© Tamara. V.
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5 Kommentare
Der Verlust eines geliebten Menschen schmerzt oft sehr, vor allem wenns die erste Liebe war. Ich versuche meine Gefühle zu kanalisieren und in Form von Gedichten auszudrücken. Das hilft mir sehr und erschaffe somit auch etwas positives.
Ich wünsche dir einen inneren warmen Tag
Grete