24. April 2022

Krieg

Kinder schreien, Mütter weinen,
Männer sterben massenhaft,
in den Kirchen wird gebetet,
man ist hilflos- ohne Macht.

Die Gebete sind vergeblich,
leider muss man das so seh ´n,
es ist eine harte Wahrheit,
aber sie ist nicht sehr schön.

Schon seit vielen tausend Jahren
wird auf dieser Welt gekriegt,
immer hat der Mensch verloren,
stets hat nur der Tod gesiegt.

© Ewald Patz

56 Aufrufe
Gefällt auch:
Ewald Patz Trauer/Kummer/Schmerz 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Trauer/Kummer/Schmerz
Neue Autoren
Neue Abzeichen
Meist gelesen · Trauer/Kummer/Schmerz
Gedicht des Tages

Ich erinner mich daran,wie alles angefangen hat, wir beide am Anfang, wir haben uns gehasst. Du die dumme Bit**,ich der…

Gedicht lesen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte