Von den Männern, die ich kannte,
kamen immer nur schöne Worte.
Bis ich sie alle verbannte,
weil ich nicht mehr hören konnte diese Sorte.
Sie säuselten mir ins Ohr, ich sei eine tolle Frau
und versuchten mich zu manipulieren.
Dabei wussten sie ganz genau,
welche Show sie müssen inszenieren,
um an ihr Pläsierchen zu gelangen
und zu wahren den Heiligenschein.
Viel zu lange war ich in meinen Gefühlen gefangen,
bis ich mitbekam, dass alles ist doch nur gemein.
Das Geld ist nicht weg.
Dafür machte einer beim Schmuck klau, klau.
Doch das Herz hat nun ein Riesenleck,
sodass ich keinem Mann mehr trau´.
© Flotte Feder
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6 Kommentare
Männer sind einfach nur Schweine,was die Ärzte ja herausgefunden haben.
Stimmt, zum Glück sind nicht alle Männer so.
Aber selbst wenn man an Gott glaubt, ist man doch keine Heilige, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut und auch Emotionen.
Das führt halt bei dem einen zu wilden Schimpftiraden und bei einem anderen vielleicht dazu dass er erstmal "dicht macht".
Und vielleicht kann das Gedicht ja irgendwie auch ein kleiner Trost für manche Männer sein, die von irgendwelchen Blondinen über den Tisch gezogen worden sind.
Es ist aber im Ergebnis halt schade, wenn manche Menschen mit den Gefühlen von anderen spielen.
Und vielleicht ist es diesen Menschen ja gar nicht bewusst, was sie damit so bewirken.
Und ich hoffe, dass allen, die diese Erfahrung machen durften, immer noch an die Liebe glauben und nicht den Spieß umdrehen.
Liebe Grüße von Daniela
Dein Gedicht enthält sehr viel Wahrheit. Ich bin auch ziemlich oft auf das Säuseln der Männer reingefallen. Aber zum Glück sind nicht alle so! Dir wird sicher noch einer begegnen, der es ernst mit Dir meint. Man darf die Hoffnung nie aufgeben.
Liebe Grüße Hanni