Versprochen mit großen Worten
hat er ihr mancherlei,
doch nach der Trauung war es
plötzlich damit vorbei.
Die Sterne vom Himmel holen,
hat er getönt zu ihr-
jetzt liegt er auf dem Sofa
und ruft:,,Hol mir ein Bier!"
Denn er ist faul geworden-
erloschen sein Esprit,
dass es mit ihm so endet,
geahnt hat sie das nie.
„Wie sich die Dinge wandeln" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 1. Februar 2025 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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2 Kommentare
Heitere Grüße, Gudrun