Geld gibt es im Überfluss
auf unserem Planeten,
gerecht verteilt sind aber nicht
die reichlichen Moneten.
„Geld im Überfluss" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 23. Juli 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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2 Kommentare
Geld ist heutzutage eine Anweisung an das Bruttoinlandsprodukt.
Eine Gold- oder Silberdeckung gibt es nicht.
Und Geld kann man nicht essen. Schmeckt einfach nicht.
Im Mittelalter machten die Bauern bis zu 90 Prozent der Bevölkerung aus,
die ihre "oberen Herrscher" mühsam ernährten. Das wird sich m.E. auch
nicht ändern. Heute haben die Reichen den Armen ihren Krieg erklärt.
Herzliche Grüße
Olaf