Die neusten Gedichte



Zeit der Messerträger

Mit dem Messer in der Tasche
fühlt er sich so recht als Mann,
weil er sich damit, wenn nötig,
wirklich bestens wehren kann.

Hat sein Gegner auch ein Messer,
ist das für ihn nicht so gut,
denn anstatt bei seinem Gegner
fließt vielleicht bei ihm das Blut.

So wie früher- ohne Messer
da läuft heute gar nichts mehr;
dieser Seuche Herr zu werden
das ist ganz unsagbar schwer.

Gelesen: 107   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





2 KOMMENTARE



03. Juni 2025 @ 09:42

Gudrun das Wort ist irgendwie verschwunden.
Danke.
Du haust ja jeden Morgen neue Gedichte raus.Stark.
LG
Ewald



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2175+
Das Versprechen

1318+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1065+
Nur eine Pusteblume

1063+
Ein bisschen Spaß muß se...

1004+
Zwei glückliche Marienkä...

917+
Alles Spargel oder was ?

903+
Für eine schöne Frau

888+
Maiglöckchen

880+
Rentner haben keine Zeit (...

858+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen