Angst



Rabenmutter



Rabenmutter - Tanka -

*fiktiv*

 

Worte unbedacht

aus Mutters Mund wutgespuckt

vergiften das Kind

 

verhärten ihm die Seele

zementiert bleibt die Schwere

*

 06/25

 

Tanka und Foto (C) Ingrid Bezold

 

 

 

 

Gelesen: 159   
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AUTOR:

Mein schönstes Gedicht
ich schrieb es nicht
aus tiefsten Tiefen stieg es
ich schwieg es

Mascha Kaleko

Übrigens:
Ich schreibe mit Herzblut - authentisch, nicht immer perfekt, aber immer ohne KI.


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6 KOMMENTARE



30. Juni 2025 @ 18:04

Ein Herz gegeben liebe Ingrid, wenngleich ich mich mit dieser Gedichtform noch nie ernsthaft befasst habe.
Es gibt sie, diese Frauen, Mütter, ich brauche mich da nur ein kleinwenig zurück erinnern, leider...

Liebe Grüße und schone dich auch weiterhin!
Uschi


30. Juni 2025 @ 18:24

Vor einigen Jahren hat mich Tony angemailt, der einige meiner Gedichte gelesen hatte und mich eingeladen, in sein Online- Journal zu schaun und ob ich nicht Interesse hätte...
ich hab mich mit ihm in Verbindung gesetzt und auch Tipps erhalten ( er schreibt super). Hat auch etwas von mir veröffentlicht.
Es ist nicht ganz einfach, mit sehr wenigen Worten Geschichten zu erzählen, aber es macht auch Freude.
Eine andere Poetin schreibt exzellente Haiku und Tankas. Sie beherrscht das viel besser, als ich, aber jeder schreibt nach seinen Möglichkeiten .
Danke, liebe Uschi.
Mit Schnappatmung grüßt dich Ingrid



30. Juni 2025 @ 11:36

Stimmt mich etwas traurig, Ingrid. Kinderseelen sind so zerbrechlich und vergessen nie. Ich hoffe, es geht dir inzwischen schon besser und du kannst den herrlichen Tag genießen. Gruß, Gudrun


30. Juni 2025 @ 11:46

Auch mir tun die Menschen leid, die in der Kindheit wenig Liebe erfahren haben und es nicht zu einer Aussprache bzw. Versöhnung im Erwachsenenalter kommt, Gudrun.
Danke, es geht mir gut ( hab anfangs etwas übertrieben und es rechtzeitig bemerkt).
Liebe Grüße
Ingrid


30. Juni 2025 @ 09:40

...das mag sein, aber gerade da sollte man beim eigenen Kind anders handeln.
Meine Mutter war gütig und verständnisvoll.
Danke, liebe Grete
Herzlich
Ingrid


30. Juni 2025 @ 09:10

... sehr gelungen , mußte es heute nochmal lesen . Ein Gedanke kam mir auf , solche Mütter geben nur weiter , was sie selbst bekommen .
Alles Liebe
G.



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