29. August 2020

Depressionen

Ich sehe Shilouetten,
nur Umrisse in grau-
der Nebel verbirgt alles-
kein Licht -kein Himmelsblau.

So trübe sind die Stunden,
die Finsternis regiert,
die Sonne ist verdunkelt,
so, dass man resigniert.

Die Depressionen wachsen
in Herz und in Gemüht,
und es ist zu befürchten,
dass irgendwas geschieht.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Angst 4 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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4 Kommentare

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
30.08.2020
Der letzte Satz ging gerade mitten ins Herz. In der Familie gibt es gerade so eine traurige Geschichte. Ein junger Mensch, der verzweifelt gegen Depressionen ankämpft. Hoffentlich ist diese triste Zeit bald vorbei, so dass wieder Normalität einkehrt. Du hast ein brisantes Thema angefasst, was gerade sehr aktuell ist. Bleib gesund, Ewald.
Ewald Patz
Ewald Patz Autor Dichterlegende
30.08.2020
Christian es ist nur ein Gedicht, aber manchmal neige ich dazu..
LG
Ewald
Christian1
Antwort an Ewald Patz
30.08.2020
Na dann ist ja gut.
Jeder Kreative neigt dazu.
Christian1
Christian1 Meisterdichter
30.08.2020
Ewald,das tut mir sehr leid.
Herzlichst
Christian

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