Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Ich sehe Shilouetten,
nur Umrisse in grau-
der Nebel verbirgt alles-
kein Licht -kein Himmelsblau.
So trübe sind die Stunden,
die Finsternis regiert,
die Sonne ist verdunkelt,
so, dass man resigniert.
Die Depressionen wachsen
in Herz und in Gemüht,
und es ist zu befürchten,
dass irgendwas geschieht.
„Depressionen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Angst von Ewald Patz, veröffentlicht am 29. August 2020 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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4 Kommentare
LG
Ewald
Jeder Kreative neigt dazu.
Herzlichst
Christian