Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Die Menschen haben viele Sorgen, was ist heute, was ist morgen?; Viele Gedanken schwirren uns im Kopf herum, ist die Menschheit gar so dumm? Das Wetter spielt verrückt, der Räuber gleich sein Messer zückt. Die Armen haben nichts zu essen, die Reichen haben sie vergessen. Da die Banken und ihre höhen Löhne, dort die armen Wüstensöhne. Wer hat alles nur verbockt? Das ganze Geld gar nur verzockt? Das Menschenwesen sich mit einer Krankheit schützt und diese dann für sich benützt, um nur mehr eine Sorge dann zu haben, gesund zu werden, sich zu laben. Für manche ist es dann zu spät, und von dieser Welt dann geht. Alles, was der Mensch hat nur erbaut, die Gier hat vieles nur versaut. Also, ändert Euer Leben, sonst wird es bald die Erde nicht mehr geben.
„Die Sorgen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Angst von Robert Stifter, veröffentlicht am 10. Juli 2012 auf Gedichtesammlung.net.
© Robert Stifter
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