14. Juli 2018

Du fehlst mir

Du fehlst mir

Du fehlst mir so sehr.
Ich spüre diesen stechenden Schmerz.
Es ist schon ein paar Jahre her,
doch es bricht mir noch immer das Herz.

Du warst meine Liebe, - mein Glück,
wir teilten stets Freude und Leid.
Denke ich an diese Jahre zurück,
- war es meine schönste Zeit.

Wir haben das Leben genossen,
sind durch viele Länder gezogen.
Erfolge haben wir gemeinsam begossen,
und uns oft vor Lachen gebogen.

Ich sehe uns noch in Venedig
auf der Rialtobrücke stehen.
Ein Moment für immer und ewig.
Mit dir war es unglaublich schön.

Wir saßen im hippsten Café,
aßen das beste Gelato der Stadt.
Auf dem Markusplatz, ganz in der Näh,
sahen wir uns an den Menschen satt.

Wo sind die Jahre geblieben?,
mir kommt es vor, als wenn es gestern war.
Ich werde dich immer lieben,
du bist mir gerade wieder so nah.

© Gudrun Nagel-Wiemer

107 Aufrufe
Gefällt auch:
Gudrun Nagel-Wiemer Trauer/Kummer/Schmerz 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Gudrun Nagel-Wiemer

Deutschland

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 1400 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, üb…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Autoren
Gedicht des Tages

  Er hieß Jo und oho! Er war ein lebensfroh, juckender Floh, denn er lebte glücklich im Zoo, irgendw…

Gedicht lesen
Aktiv in · Trauer/Kummer/Schmerz
Meist gelesen · Trauer/Kummer/Schmerz
Neue Abzeichen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte