Trauer/Kummer/Schmerz



Ein Unfall

Er sitzt auf einer Parkbank

Und betrinkt sich mit ner Falsche Wein

Er weiß wie hart das Leben sein kann

Und fängt ganz leise an zu weinen

 

Sein Aussehn ist recht ungepflegt

Wohl desshalb spricht ihn niemand an

Und keiner hätte den Gedanken gehegt

Vor kurzem war er noch ein gemachter Mann

 

Bei einem tragischen Unfall

Verlor er Frau und Kind

Er kennt noch genau den Tonfall

Mein Mann du fährst zu geschwind

 

Dies war der Tag an dem es auch ihn

Für immer aus seinem Leben riss

Er hat nun nichts mehr zu verliern

Weil es ihm sein Herz zerriss

 

Und so sitzt er auf einer Parkbank

Und betrinkt sich mit ner Falsche Wein

Er weiß wie hart das Leben sein kann

Und fängt ganz leise an zu weinen

Gelesen: 149   
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AUTOR:

25 Jahre jung
Warum ich schreibe?
Das Schreiben hilft mir meine Gedanken und Gefühle zu ordnen und manchmal wird mir während dem Schreiben die ein oder andere Sache klar
Es ist auch schön Gedichte anderer lesen zu können und sich inspirieren zu lassen
Auch wenn es nur ein Hobby ist bin ich durchaus gewillt mich zu verbessern und dazu zu lernen
Konstruktive Kritik wird immer gern gesehen


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2 KOMMENTARE



06. Januar 2019 @ 18:13

Hallo Hanni
Es freut mich sehr dass es dir gefällt :)
Ich bin da voll und ganz deiner Meinung
Habe ich vor
Liebe Grüße Christopher


06. Januar 2019 @ 11:43

Hallo Christopher,
Dein trauriges Gedicht hat mein Herz erreicht. Du beschreibst sehr einfühlsam das Schicksal dieses Mannes. Man weiß nie, was Menschen, die auf der Straße leben, in ihrem Leben Schlimmes durchleiden mußten ohne ihre eigene Schuld und warum sie abgestürzt sind. Man darf sich kein zu schnell gefaßtes Urteil erlauben, sondern sollte Mitgefühl zeigen und helfen, wo Hilfe gewünscht wird.
Danke für Dein mitfühlendes Herz! Bewahre es Dir!
Liebe Grüße Hanni



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