Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

6. Juli 2018

Schmarotzer

Schmarotzer sind in Deutschland
Und leider nicht zu knapp;
Sie hab`n hier nichts zu suchen,
Doch niemand schiebt sie ab.

Sie haben keinen Anspruch
Auf Bleibe und Asyl,
Trotzdem gibt es in Deutschland
Von denen viel zu viel.

Denn Pässe und Papiere ,
Die sind angeblich weg,
Doch viele haben diese
Nur sicher im Versteck.

D`rum dürfen sie hier bleiben
Und zwar auf Lebenszeit,
Das ist eine Misere
Die laut zum Himmel schreit.

„Schmarotzer" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 6. Juli 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

Sammlung 80 Aufrufe
Ewald Patz Trauer/Kummer/Schmerz 4 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige
Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

4 Kommentare

Hanni
Hanni Poet Laureat
09.07.2018
Hallo Ewald, man sollte mit dem Wort "Schmarotzer" etwas vorsichtiger umgehen und nicht alle über einen Kamm scheren. Viele Afrikaner verlassen ihren Kontinent aus purer Not - Dürre, Hungersnot, keine Arbeitsmöglichkeit.
Sie sind auf der Suche nach einem besseren Leben. Durch den Klimawandel, von den Industriestaaten mit ausgelöst, leidet der afrikanische Kontinent. Etwas mehr Toleranz wäre also durchaus angebracht. Wenn Du Zeit und Lust hast, lies mal mein Gedicht "Die Fremden". Bitte meine Kritik nicht persönlich nehmen! Gruß Hanni
Ewald Patz
Ewald Patz Autor Dichterlegende
08.07.2018
Ich meine die Nordafrikaner in der berüchtigten Silvesternacht in Kölln..1000 Übergriffe, keine Verurteilung und Keine Abschiebung.
E.Patz
08.07.2018
Haben Sie jemals probiert, sich mit einem dieser "Schmarotzer" zu unterhalten? Das könnte Ihnen durchaus neue Einblicke verschaffen!
Rehmann
Rehmann Poet Laureat
06.07.2018
Eines Tages werden sie verjagt - die Geschichte wiederholt sich ! Nur dieses mal wird es schwieriger, weil 90 % dieser Kanacken Mörder und Verbrecher sind !
LG
H. Rehmann

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Ja mit der Ehrlichkeit ist`s so, lebst du gleich Ihr bleibst Lebensfroh, lässt du Gevatter Lüge ran, und schwindelst dei…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Trauer/Kummer/Schmerz
Meist gelesen · Trauer/Kummer/Schmerz