Trauer/Kummer/Schmerz



Ich bin allein

 Ich hab mich verloren.
 Zwischen den Menschen in riesiger Stadt
 bin ich allein
 Ich empfinde keine Angehörigkeit
 Zu jemandem, der mich versteht.
 Herbst ist vorbei.
 Es schneit.
 Ich weiß nicht, war mir fehlt.
 Ich fühle mich so klein
 In dieser fremder Stadt.
 Ich sehne nach dem Heim
 
 14.11.2024.

Gelesen: 132   
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Hallo zusammen!

Herzlich willkommen zu meiner Poesieseite. Ich komme ursprünglich nicht aus Deutschland. Ich habe lange Zeit Deutsch studiert. Ab und zu fallen mir Gedichte auf Deutsch ein, die ich gerne mit euch teilen möchte.


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3 KOMMENTARE



11. Januar 2026 @ 21:02

... ein sehr emotionsgeladenes Gedicht. Cèst la vie ... mit Melancolie. Man muß sich erstmal verlieren um sich zu finden. Du bist jung - in der ersten Lebenshälfte - da sucht man im Aussen , aber finden tut man nur im Inneren, deshalb blende diese Einsamkeit nicht aus. Sie ist lehrreich. Und schreibe weiter !!!!!!! Werfe nichts weg, die Gefühle sind wertvoll.Ich beobachtete heute einen sehr lebhaften Vogel auf einem Ast und dachte , der hat nie Angst vor Einsamkeit , oder dass der Ast abbricht auf dem er sitzt, ER HAT VERTRAUEN IN SEINE FLÜGEL. Das sollst du auch , fliege und schreibe !!!!!!!
G.


21. Januar 2026 @ 17:19

Vielen dank!
Ja, um etwas neues zu bekommen, wir sollen etwas verlieren. Es ist schwer, aber es ist ein Teil des Lebens. Und wir brauchen diese Erfahrung um weiter zu gehen


21. Januar 2026 @ 17:19

Vielen dank!
Ja, um etwas neues zu bekommen, wir sollen etwas verlieren. Es ist schwer, aber es ist ein Teil des Lebens. Und wir brauchen diese Erfahrung um weiter zu gehen



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