Zwischen Licht und Dunkel

27. März 2020

Herzschmerz

Herzschmerz

Henry liebt seine Ramona
und vermisst sie gerade sehr.
In einsamen Zeiten, von "Corona",
sieht er sie nun gar nicht mehr.

Er liegt allein in seinem Bett
und spürt den Stich in seinem Herzen.
Wenn er sie jetzt bei sich hätt´,
ließe sich einiges verschmerzen.

Wie schön war doch der eine Tag,
- er liegt schon eine Zeit zurück,
als sie in seinen Armen lag.
Das war das vollkommene Glück.

Der Herzschmerz sitzt so richtig tief,
- den sollte er vertreiben.
Vielleicht mit einem Liebensbrief...
Den wird er ihr jetzt schreiben.

„Herzschmerz" ist ein Gedicht aus der Kategorie über die Liebe von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 27. März 2020 auf Gedichtesammlung.net.

© Gudrun Nagel-Wiemer

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Gudrun Nagel-Wiemer

Deutschland

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3 Kommentare

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Autor Dichterlegende
28.03.2020
Daniela und Christian, das ist kein Scherz,
ich bedanke mich für euer Herz. LG Gudrun
Christian
Antwort an Gudrun Nagel-Wiemer
28.03.2020
Sehr gerne Gudrun.
LG
Christian
Christian Meisterdichter
27.03.2020
Ein schönes Gedicht.
LG
Chris

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