Manchmal ist es schwer Entscheidungen zu treffen,
möglichst ohne jemanden zu verletzten.
Oft merken wir es nicht,
bis wir es sehen in einer anderen Sicht.
Einmal war ich verliebt in einen Max,
seit Monaten mochte ich ihn schon,
bis es kam zu dieser einen Nacht,
die alles verändert hat.
Da war dieses Fest,
dort wollte ich ihn fragen,
ob er mich möge, mit mir gehen wolle,
endlich könnte ich es ihm sagen.
ich ging auf ihn zu, fest entschlossen,
bis Ben kam zu mir geschossen,
er sagte mir wie schön ich sei,
und fragte mich nebenbei,
ob ich mit ihm gehen würde, mit ihm leben würde bis das leben ginge vorbei.
Oft müssen wir Entscheidungen treffen,
wo wir meist hoffen, dass sie uns nicht betreffen.
Ich brach einem Jungen das herz,
und bereitete ihm Kummer und Schmerz,
nur weil ich einen anderen liebte,
und er am Ende doch nicht siegte.
© Anni
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4 Kommentare
(Du scheinst anderswo nicht so gute Erfahrungen mit deinem Klarnamen gemacht zu haben.
Verstehe ich sehr gut. Anni reicht auch völlig. Nur Unbekannt fand ich ziemlich öde.
Unbekannt sind sich ja praktisch alle im www - selbst wenn da n Echtname steht.
Daß Du auch leichte Kritik aushälst, sagt mir: passt. Da biste nämlich schon mal einigen anderen voraus, die paarmal älter sind und trotzdem nix an Kritik annehmen, weil
die sich für toll und altersweise halten.
Wie auch immer: merci für die flotte und ehrliche Rückmeldung.
tschautschau Ralph
Anni :-)
Auch danke für deine Ermutigung weiter zu machen. Für mich sind Gedichte sehr wichtig, da ich dort endlich mal alles rauslassen kann was mich bedrückt und ich freue mich über deine Unterstützung. Vielen Dank! :-)
Alters mache ich eine Ausnahme. Kleine Flüchtigkeitsfehler sind schon zu finden (letzte
Zeile, z.Bsp. womit er sich nicht abfand, denke ich - nicht abfing, und noch zwei, drei
lütte Patzer) Grundsätzlich will ich Dich aber ermuntern, tapfer weiter zu dichten. Da ist
so ne Erzählader in Deinem Text, die stark ausbaufähig ist und die mir auf irgendeine Art
gefällt. Bleib also dran - und ändere das blöde Unbekannt. Hier zumindest wird Dir
keiner so auf die Füße latschen, daß es wehtut. Eher bei Facebook und Konsorten.
Ahoi Ralph