Zwischen Licht und Dunkel

21. August 2018

Natur genießen

Ich lass die Fünf heut grade sein,

genieße hellen Sonnenschein,

auf meiner alten Gartenbank,

ruh ich mich aus und mach mich lang.

Ein Specht klopft über mir am Ast,

kennt keine Ruh und keine Rast,

Amseln trillern frohe Lieder,

Spatzen putzen ihr Gefieder.

Ein warmer Wind streift übers Land,

ich seh´ ein Reh am Waldesrand,

und vor mir tanzt ein Schmetterling,

im Maschendraht verweilt ein Fink.

Ein Frosch quakt laut im Gartenteich,

bewacht den frisch gelegten Laich,

Libellen schwirren hin und her,

es herrscht ein reger Flugverkehr.

Bei solch kunterbuntem Treiben,

könnte ich noch Stunden bleiben,

sehen wie die Pflanzen sprießen,

einfach die Natur genießen.

© Horst Rehmann

„Natur genießen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 21. August 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Sonstige Gedichte 4 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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4 Kommentare

Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
21.08.2018
Herzlichen Dank Hanni, für diesen netten Kommentar !
LG
H. Rehmann
Hanni
Hanni Poet Laureat
21.08.2018
Hallo Horst, ja, einfach die Natur genießen, das mach ich auch sehr gerne, nur so in den Tag träumen. Das hast Du richtig stimmungsvoll beschrieben. Liebe Grüße Hanni
Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
21.08.2018
DANKE Ingrid !
LG
H. Rehmann
Gast
21.08.2018
Eine schöne Stimmung, Horst. LG Ingrid

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