Worte, die bleiben
Zum stillen Gedenken
Schau ich morgens aus dem Fenster:
dann o weh!
So ein Nebelmeer!
Mittags wird es dann schon heiter
und ich blicke weiter
über`s ganze Häusermeer.
Wird es langsam dunkel,
und man fängt dann an zu munkeln,
sehe ich das Lichtermeer.
Bricht dann bald die Nacht herein,
und ich lege mich zur Ruh`,
schließe meine Augen,
träum` so vor mich her,
bald schon seh` ich gar nichts m e h r
„Vier Meere" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von pally66, veröffentlicht am 22. Februar 2020 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
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Christian