Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

22. Februar 2020

Vier Meere


Schau ich morgens aus dem Fenster:
dann o weh!
So ein Nebelmeer!


Mittags wird es dann schon heiter
und ich blicke weiter
über`s ganze Häusermeer.


Wird es langsam dunkel,
und man fängt dann an zu munkeln,
sehe ich das Lichtermeer.


Bricht dann bald die Nacht herein,
und ich lege mich zur Ruh`,
schließe meine Augen,
träum` so vor mich her,
bald schon seh` ich gar nichts m e h r

„Vier Meere" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von pally66, veröffentlicht am 22. Februar 2020 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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1 Kommentar

Christian
Christian Meisterdichter
22.02.2020
Sehr kreativ mit einem passenden Hauch Humor.Respekt!

LG
Christian

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