30. Oktober 2025

HOFFEN UND BANGEN

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HOFFEN UND BANGEN

*Hoffen & Bangen*

Bin zwischen Hoffen und Bangen

in meinen Gefühlen gefangen.

Zwischen dem, was ich träume,

nur ja nicht versäume,

und dem, was passiert;

ich ignoriers ungeniert.

Wider besseres Wissen

will ich dich nicht vermissen,

möcht dich halten und lieben,

doch du hast mich vertrieben

ganz aus deinem Herzen;

das bereitet mir Schmerzen.

Kann es einfach nicht glauben,

hängst so hoch deine Trauben,

dass ich sie nicht kann pflücken,

und uns damit beglücken;

so unerreichbar für mich,

trotzdem will ich grad dich!

Möchte mich dir beweisen,

bin noch kein altes Eisen,

und sehr heiß, ja fast glühend

mich um dich stark bemühend,

hab ich mir dich gekrallt;

doch du bleibst eiskalt.

Würd so gern mit dir gehen,

mich nie weg von dir drehen.

Sorgen mit dir dann teilen,

ewig mit dir verweilen,

immer dein Lächeln sehen;

doch du lässt mich stehen.

Könnt ich doch bei dir bleiben,

und mit dir etwas treiben.

Möcht gern mehr von dir haben,

an jeder Stunde mich laben.

Seh die Zeit als ein Zeichen;

doch du lässt sie verstreichen.

Ungenutzt und ohne Liebe,

keine Chance für neue Triebe.

Und so kommt es wie es musste,

bin komplett aus der Puste,

ringe nur mehr nach Luft

bis die Hoffnung verpufft…

DerPoet (08/16)   

Bild: pixabay

„HOFFEN UND BANGEN" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sehnsucht nach Liebe von Chris Peter, veröffentlicht am 30. Oktober 2025 auf Gedichtesammlung.net.

© Chris Peter

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Chris Peter

Graz, Österreich

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Chris Peter (aka *DerPoet*)

geb. 1965 im steirischen Feldbach, lebt in der Nähe von Graz (Österreich…

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