Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

15. März 2026

SEHNSUCHT

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SEHNSUCHT

*Sehnsucht*

Hab Deine Stimme noch im Ohr

und es kommt mir fast so vor,

als wärst Du hier bei mir im Raum.

Halt mein Gefühl kaum mehr im Zaum,

meine Gedanken schweifen ab,

und halten mein Gehirn auf Trab,

ich sehe Dich im Kopf vor mir

und wünschte mir, ich wär’ bei Dir.

So geht es mir nun schon seit Tagen.

Wie lange noch wird es mich plagen,

bis ich Dich endlich wieder seh’?

Es tut fast körperlich schon weh,

zu wissen, Du bist von mir fort,

an diesem weit entfernten Ort

und ich kann nicht bei Dir sein.

Dennoch bin ich nicht allein!

Denn Du wohnst in meinem Herzen!

Und leide ich auch große Schmerzen,

horch ich ganz tief in mich hinein,

wirst immer mitten in mir sein.

Kannst mich nicht wirklich mehr verlassen,

Dein Eindruck wird nicht mehr verblassen,

Dein Wesen immer in mir bleiben,

und so die Einsamkeit vermeiden.

Und selbst in den größten Nöten

kann Dich niemand in mir töten.

Auch wenn aus meiner Sicht verschwunden,

bist untrennbar mit mir verbunden

wie durch ein unsichtbares Band.

Halt es ganz leicht in meiner Hand -

muss auch nicht fest sein, denn ich spür’:

Du bist bereits ein Teil von mir!

DerPoet (04/01)

Bild: pixabay

„SEHNSUCHT" ist ein Gedicht aus der Kategorie Liebesgedichte von Chris Peter, veröffentlicht am 15. März 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© Chris Peter

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Chris Peter Liebesgedichte 0 Kommentare ~2 Min. Lesezeit
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Chris Peter

Graz, Österreich

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Chris Peter (aka *DerPoet*)

geb. 1965 im steirischen Feldbach, lebt in der Nähe von Graz (Österreich…

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