Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Die Fragen, die man nie gestellt
Der Sanduhr stetig Korn verrinnt.
Nach dem Warum, dies frägt man nicht.
Die Zeit hat mehr nun an Gewicht,
Wenngleich sie uns gefangen nimmt.
Im Zwischendurch man dann erkennt,
Was wichtig und was lapidar.
Wohl auch was schöngefärbt, wird klar.
Nur wenig das noch eminent.
Wenn in den Vordergrund gerät
Manch Frage dir der Wind verweht.
Vielleicht weil wir sie nie gestellt.
Mag sein, man lag nicht immer richtig
Und falsch was man zuvor hielt wichtig.
Mag sein, manch Antwort nicht gefällt...
An Fragen, die man nie gestellt.
© Uschi Rischanek
Text/Bild/Rezitation
Music: vellumlounge
„Die Fragen, die man nie gestellt" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Uschi R., veröffentlicht am 21. August 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Uschi R.
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7 Kommentare
Ich bin Ich.
Warum bist Du mein Follower?
Wird jedenfalls bei mir angezeigt.
Kannst Du das bitte rückgängig machen?
Wäre lieb
Ein schönes Wochenende.
G.
Ich danke dir herzlich, schönes Wochenende!
Uschi