Sommer



So wie ein Heer Soldaten



So wie ein Heer Soldaten

Steht heut ein Kornfeld da

Ganz ohne bunte Blumen

Wie man es früher sah

 

Kornblumen, Mohn, Margeriten

Man leider nicht mehr sieht

Denn durch die Herbizide

Macht man viel mehr Profit

 

In längst vergang´nen Zeiten

Sah man am Kornfeldrand

Ein Meer von bunten Blumen

Schön wie im Märchenland

 

Die rot- und blauen Farben

Bereicherten die Welt

Doch leider , heutzutage

Da geht es nur um Geld

 

Gelesen: 62   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Als Beamter im Ruhestand vertreibe ich meine Zeit mit Schach, Schwimmen, Radfahren,Malen
und Verseschmiederei.Viel Zeit geht aber bei der Pflege des Gartens drauf.Ich schätze
guten, trocknen Rotwein.Ich stöber gern in den Gedichten von anderen Autoren herum.
Es sind viele gute Poeten auf diesem Forum.


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

1838+
Schön, dass es dich gibt

1461+
Ein Engel

1201+
Zwei sind notwendig

1055+
Nur eine Pusteblume

900+
Deutsche Sprache

886+
Das Versprechen

885+
Heute Nacht

836+
In einer Walpurgisnacht

777+
Ein wahrer Freund

716+
Für eine schöne Frau


- Gedichte Monat

4+
Genuss am Sonn(en)tag

1+
Wenn die Blumen schlafen

1+
Bald ist Sommer

1+
Die blaue Königin am Wass...

1+
Der rote Mohn

1+
Sommergewitter


- Gedichte Jahr

1+
Wenn die Blumen schlafen


Neusten Kommentare

bei "Ehrlich, Herr Müller, un"...

bei "Du hältst meine Hand...."

bei "Träume"

bei "Golden leuchtet der See"

bei "Golden leuchtet der See"

bei "Träume"

bei "77 Jahre"

bei "Maikäfer flieg..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Philosophie Haar Frieden Frosch Gegenwehr Garten Geburtstag Gedichte Geld Futter Ruhe Geist Prinz Geister Politik Pracht Riese Schicksal Gefühle Schafe Frühling Loslassen Frühstück Geiz Gelassenheit Rücksicht Gedanke Gefühl Fußball Gedanken Freundschaft Rückblick Glück Rose Schlaf Gedicht Gebet Schein Frost Sage