Wenn Verse golden fallen

6. Juni 2021

Hier und da

Hier und da

Der Himmel öffnet sich bei Morgengrauen.

Der Kelch des Himmelsherolds eröffnet sich,

für zauberische Pracht von Sonnenträumen.

Wegen des ewiglich hehren Gedichtes,

das sich unschlagbar gütig und mild liest.

Den ganzen Tag über

gibt es da oben paradiesischen Flug

all friedvoller Engel.

Singend durch Stoizismus, Eudämonie

vieler Himmelsträumer.

Auf Erden: Rhythmus in Schmetterlingsflügeln.

Nach Abenddämmerung schließt sich das Paradies.

Schlafen gegangen ist in  Sommerpracht – Lenz.

Denn über Nacht schläft auch linde Ewigkeit.

Hienieden fliegt feinfühliges Glühfünkchen.

Über dem so hinreißenden Erdental.

Zwar fährlich wegen der Raubvögel der Nacht.

Allerdings verschont dank Glanz vom Lutherstern.

Die Erde wird zum umwerfenden Jenseits

-bleibt der Junifunken, Feuerlein, unfern.

..................................................

gewidmet der Frau Katharina von Bora Luther,

Anm. Sei nicht mehr traurig wegen der Klosterflucht!!!

„Hier und da" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sommer von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 6. Juni 2021 auf Gedichtesammlung.net.

© PawelekMarkiewicz

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PawelekMarkiewicz Sommer 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

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