Ein Sommer, der kein Sommer war,
die Sonne machte sich ziemlich rar.
Dunkle Wolken jagten übers Land,
haben uns täglich Regengüsse gesandt.
Das Wetter war viel zu kalt und nass,
der Sommer machte bis jetzt keinen Spaß.
Meistens wehte ein kühler Wind,
Wolken verdeckten die Sonne geschwind.
Man sehnte sich nach Sonne pur,
Regen war aber gut für die Natur.
Bei vielen breiteten sich Depressionen aus,
keiner fühlte sich wohl in seiner Haut.
Auch Blumen haben die Sonne vermisst,
die für sie Leben spendend ist.
Ich bin ein Sommerkind, im August geboren,
ohne Sonne fühl ich mich verloren.
Doch die Hoffnung stirbt zuletzt,
vielleicht der Herbst den Sommer ersetzt.
Der Altweibersommer steht bevor,
hoffentlich lockt er die Sonne wieder hervor.
Ich bin ein unverbesserlicher Optimist,
wünsche mir, dass es die Wahrheit ist,
endlich längere Zeit die Sonne seh’n
am wolkenlos blauen Himmel, das wäre schön!
Hannelore Knödler-Stojanovic, Ludwigsburg
Foto: Pixabay
© Hanni
Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
5 Kommentare
vielen herzlichen Dank für Dein Herzchen! Schön, daß Du mein Gedicht gelesen hast. Das Wetter ist wirklich zum Kotzen, heut regnets schon wieder den ganzen Tag.
Liebe Grüße Hanni
vielen herzlichen Dank für Dein Herzchen und Deinen Kommentar! Schade, bei diesem ständigen Regenwetter ist es fast zu kühl, im Garten zu sitzen. Nur ab und zu guckt die Sonne zwischen dunklen Wolken raus. Hoffen wir also auf einen schönen Herbst!
Dir ein schönes Wochenende mit viel Sonne im Herzen! Liebe Grüße Hanni
vielen herzlichen Dank für Deinen zustimmenden Kommentar! Ich hab so langsam die Schnauze voll von diesem ständigen Regenwetter! Heute ist auch wieder der Himmel wolkenverhangen und es hat schon geregnet. Aber ich glaube fest dran, daß schöne Herbsttage kommen. Ab Mittwoch solls sonnig und warm werden.
Dir ein schönes Wochenende mit viel Sonne im Herzen! Liebe Grüße Hanni