Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

10. Juli 2019

Kleines Rosengedicht

Kleines Rosengedicht

Der Flieder ist vertrocknet -

Die Tulpen sind verblüht,

Doch eine Fülle Rosen

Man in den Gärten sieht.

Geheimnisvoller Zauber

Geht von den Rosen aus.

Bei jeder Hochzeitsfeier

Sieht man den Rosenstrauß.

Der Duft der gelben Rosen

Ist unbeschreiblich schön.

Und dunkelrote Rosen

Sind herrlich anzuseh´n.

Es gibt so viele Sorten-

Zig neue jedes Jahr.

Doch alle sind fantastisch

Und blühen wunderbar.

Auch Königin der Blumen

Wird sie zu Recht genannt.

Als erste Liebesbotin

Ist sie weithin bekannt.

Ein Sommer voller Rosen-

Voll Duft und Farbenpracht,

In jedem Jahr auf´s Neue

Das Leben schöner macht.

„Kleines Rosengedicht" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sommer von Ewald Patz, veröffentlicht am 10. Juli 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
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