Abschied



Es war einmal

Zwischen Hof und Gartenzaun

seh ich ihre Wäsche wehen.

Weißheit war Mutters ganzer Traum.

Der Duft wollte nicht vergehen.

 

Behutsam zieht ein leichter Wind,

streicht über Mauern und Wegen.

In diesem Ort war ich einst Kind,

besaß meiner Eltern Segen.

 

Mutter liegt still, spricht keinen Ton.

Die Schwester sie manchmal wendet.

Der Monitor piepst monoton,

ihr Leben bald friedlich endet.

 

(c) Olaf Lüken (18.01.2023)

Gelesen: 93   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2391+
Das Versprechen

2099+
Frühling

1321+
DER TRAUM

1259+
Für eine schöne Frau

1151+
FRAG MICH NICHT

1116+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

948+
Urlaubsgruß

930+
DAS VERSPRECHEN

810+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Abschiedsgedichte


- Gedichte Jahr

4+
Abschied ist ein leises Wo...


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "Der blaue Edelstein"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag