Worte, die bleiben
Zum stillen Gedenken
16 Gedichte gefunden
16 Gedichte über Endlichkeit, an einem Ort gesammelt: mal nachdenklich, mal heiter. Blättere durch die Verse und finde dein Lieblingsgedicht zum Thema Endlichkeit.
Die Stimme sei uns Instrument! Im Neonlicht der Zeit Vermögen wir Unendlichkeiten zu begreifen, sobald des nachts hinauf zum Firmament geblickt? Verschwendend scheint in Relation …
Im Zeitenrund Nur langsam tropft die Zeit dahin, in so manch Gangwerk wohlgemerkt. Wenngleich die Frage nach dem Sinn, zunehmend sich dabei verstärkt. Es ist …
Was wird einmal von uns nur bleiben, wenn wir einstens dann nicht mehr sind. Die Zeit vermag soviel vertreiben, im Stundenglas zäh, doch geschwind. Man …
Auferlegt Wir, die wir, wie es scheint, bereits schon ewig sind, wir haben akzeptiert in unsrem Leben, was eingetrichtert uns schon früh bereits als Kind. …
HimbeerglückDie Zeit, sie war wohl wunderfein. Voll Wehmut blicke ich zurück. Mein Zaubergarten nun allein, trotz einer Handvoll Himbeerglück. Voll Wehmut blicke ich zurück, doch …
Leis genug sich selber zuzuhören Im Spiegelblick gewisser Emotion erscheint manch Bild uns ab und an verklärt. Durch Tränenschleier nahezu verzerrt zu hinterfragen ofteinmal voll …
Erinnerungen Von mir aus kann es jetzt für immer und auf ewig regnen. Seh einen Vogel, der Spiegelbilder aus der Pfütze trinkt, seh hinter ihm …
Die letzte Brücke... Geh durch den Sand, doch hinterlasse keine Spuren, denn hinter meinen Schritten tobt der Sturm der Zeit. Vor meinem Blick baut er …
Was wird von uns vielleicht im Irgendwann mal bleiben, Wenn wir dereinst letztendlich nicht mehr sind? Verschwendend und zugleich so still wie Blätterreigen Zumeist leichthin, …
Verwehrend ragt Ein Jugenstilgeländer. Und eine Sonne Grellt durch fremdes Rot. Man fühlt die Blätter, Die noch nicht gefallen. Ein Tag erwacht und haucht, Noch …
Es war der Tod, der mir gewahr, ich sprach mit ihm, ganz wunderbar. Vollkommen ohne Scheu im Traum, so losgelöst, von Zeit und Raum. Er …
Der Herbst senkt traurig nun sein Haupt. Gar müde ist er schon geworden. Aus Nebelschwaden Türme baut, in denen Farben sich verborgen ganz langsam auch …
Das Schicksal scheint für uns voran, so wie am Bug manch schwankend Licht. Am Steuerrad halten wir fest, die Richtung selbst bestimmt man nicht. Der …
Manchmal denk ich wie es denn wär, wenn´s dich nicht gäb, der Platz blieb leer. Selbst wenn wir uns mal öfter zanken und ich parier, …
Wann ist es an der Zeit zu gehen? Gemessen an den vielen Jahren fällt es so schwer oft zu verstehen. Man musst so mancherlei erfahren, …
Ich dämmre so nur vor mich hin, des Nachts, wenn alles ruhen mag. Gedankenschnüre stelln sich ein und replizieren mir den Tag. Lavendelduft, der mich …
Ich leb’ in meiner kleinen Welt..., schau’ nur manchmal über’n Tellerrand; was ich da seh’, mir nicht gefällt: Die Mensc…
Alle Sammlungen entdecken →
Nur für eingeloggte Mitglieder.
Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!