Zwischen Licht und Dunkel
Ach wie schön
klingt satt sich küssen.
Doch erleben möcht ichs nicht!
Nein, ich möchte dich vermissen,
wie am Tag der Sterne Licht,
schmachten, wie ein Kind sich quält
muss es erstmals kurz sich trennen
von der Mutter, die ihm fehlt.
Meine Sehnsucht, sie soll brennen!
Sei erfüllt, doch ungestillt,
diesen Schatz nicht nur zu finden:
Die Facetten in dem Bild
deiner Seele zu ergründen.
Aus tiefem Herzen, ungemein
und voller Neugier fasziniert,
das will ich in der Liebe sein.
Doch niemals saturiert.
-verschenkt hätt ich die Ewigkeit
für einen Tropfen deiner Zeit-
Die Sehnsucht ist ein Flammenschwert,
das niemand uns zu führen lehrt
die Narren, sie verbrennen sich
an dem, was doch ihr Herz begehrt
es zeigt der sehnsuchtsvolle Stich
der Klinge uns, wofür es sich
zu kämpfen lohnt; den einen Wert
für unser Herz, sie zeigt mir dich!
© U.R. & D.S.
Text/Bild/Rezitation
Music: LiteSaturation
„Ach wie schön" ist ein Gedicht aus der Kategorie Liebesgedichte von Uschi R., veröffentlicht am 26. Oktober 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Uschi R.
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