Herbst



Herbstzauber



Es leuchtet das Herbstlaub wie fließendes Gold
im grellen Sonnenlicht.
Der Himmel ist blau und ganz still ist die Luft -
es rührt der Wind sich nicht.

Die Heide entfaltet die herrlichste Pracht
soweit das Auge sieht ,
ein lilafarbiges Blütenmeer
das in der Sonne glüht.

Es fallen Kastanien und Eicheln herab,
obwohl der Wind nicht weht.
Der Herbst hat jetzt seinen Höhepunkt -
die Felder sind gemäht.

Es glänzen die Fäden der Spinnen im Licht
wie feinster Silberdraht.
Traumtage wie diesen hat leider der Herbst
sehr selten nur parat.

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



09. September 2021 @ 09:23

Guten Morgen, Ewald, hoffen wir, dass sich der Herbst von seiner besten Seite zeigt. Den heutigen Tag werden wir genießen. Danke für dein Herzchen, für dieses stimmungsvolle Gedicht bekommst du eins zurück. LG Gudrun



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