31. August 2020

Trügerische Zeiten

Sommerhitze uns gequält,
sparsam nur der Regen fiel,
Sommertage bald gezählt,
das Ende ist das Ziel.

Doch manchmal wendet sich das Blatt,
Frau Sonne noch einmal erwacht,
lässt Strahlen auf die Erde senden,
spenden Wärme ohne zu enden.

Bienen, Hummeln und auch Falter,
umschwirren noch das Blumenmeer,
im warmen Sommerwind
sie tanzen hin und her;
an Sommers Abschied jetzt zu denken,
fällt jedem wirklich schwer.

Letztes Obst hängt noch am Baum,
reif schon zum Verkosten,
doch über Nacht,
man glaubt es kaum,
schwindet dahin der Sommertraum....,
Herbst beansprucht jetzt seinen Raum.

© pally66

101 Aufrufe
pally66 Herbst 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Beliebt · Herbstgedichte

Noch keine Likes in dieser Kategorie.

Neue Abzeichen
Aktiv in · Herbstgedichte

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Neue Autoren
Gedicht des Tages

Ein stiller Ort, ein Lebensraum, zum Ruhe finden, in sich geh’n. Das gibt Kraft, man glaubt es kaum. Man kann vieles dan…

Gedicht lesen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Herbstgedichte

Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte