Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
46 Gedichte gefunden · Seite 1 von 2
Fest verwurzelt und weit verzweigt: 46 Gedichte über Bäume – als Sinnbild für Kraft, Beständigkeit und den Lauf der Jahreszeiten.
der in seinen JahresringenDürre, Frost und Tage ohne Licht erinnert.Diese Maserung sieht niemand.Durch all das bist du geworden.Es sind nicht die äußeren Erfolge,sondern deine innere …
Im Wald stehn sie so dicht an dicht, und nehmen sich das spärlich Licht, und wenn der Tag sich müde neigt, ein dunkles Raunen leis …
Ein WaldmärchenStell dir nur vor, wie es wohl wär,In dunkler Nacht, so ganz alleinIn einem Zauberwald zu sein.Drei Bäume werden dir gewahr,Auf einer Lichtung sonderbar.Der …
Bäume steh´n im satten Grün,Blumen alle auferblüh`n,Sonne bringt sie nun zum Strahlen,wollen mit der Blütenfülle prahlen,auch erste Früchte sind schon reif,das weiß Frau Amsel, Spatz …
Wenn er vertraut mit ihr da sitzt,der Mond dann um den Baum rum flitzt,beide sich in Träumen wiegen, dann kann nur die Liebe siegen. In …
Der Herbst erscheint mit kaltem Wetter,nun werfen Bäume ab die Blätter,bald steh`n sie da, so kahl und nackt,die Traurigkeit hat sie gepackt. Was sie in …
Zwei Bäume träumten vor sich hin,versunken tief im Schweigen,sie sehnten sich nach Einigkeit,mit ausgestreckten Zweigen. Sie mühten ab sich Tag für Tag,mit Rauschen und mit …
Noch hängen Blätter viel am Baume,doch manches Blatt wiegt sich im Traume,und möchte flattern mit dem Wind,wie ein Falter so geschwind. Dann plötzlich über Nacht,ist …
Ein Haus bewohnt von Bäumen. Sie stehen dicht gedrängt auf den Balkonen wie Rauchende und scheinen wohl zu träumen. Dort sollen auch noch Menschen wohnen? …
Der Wald, ein dunkler Ort,voller Buchen, Eichen, Fichten,mannshoch und kräftig,Äste strecken sichwie gichtige Arme über den Weg,das Laubdach hält das Licht fern,läßt alles finster erscheinen,geheimnisvoll.......;schließt …
Wenn die Bäume schlagen aus, hält es niemanden zu Haus, Amor`s Pfeile fliegen durch die Luft, und es herrscht ein ganz besonderer Duft, Vögel zwitschern, …
Du bist so alt, Ring auf Ring zum Leib gereiht. Stark verzweigt, in vollem Saft. Dein Haupt durch all die Lebenszeit, von festem Halt im …
Im Garten steht ein großer Baum,seine Äste frier`n in kalten Winden,er träumte einen schönen Traum,dass wieder Vögel zu ihm finden. Doch lange kann es nicht …
Die Wurzeln weit im Erdreich versteckt, die Arme über Feld und Flur weit ausgestreckt, mit den Spitzen er sogar die Wolken neckt, der alte Baum …
Wirbelnde Blätter,zerzauste Äste,Regen peitschtin stürmischer Nacht, hat überraschendKälte gebracht,nun steh`n sie da,in der Sonne des Morgensund trocknen im Wind. Sie warten auf einen schönen Tag. …
Der Apfelbaum Unter dem Apfelbaum, da saß ein Kind, das spielend sich verlor. Als es sich dort so ganz vergaß, nähert sich etwas seinem Ohr... …
Lothar sieht klar Auf dem Jahrmarkt steht ein Zelt inmitten all der Menschenmassen. Da wird ihm wahrgesagt für Geld. Wer will, der kann es ja …
Man glaubt es heute kaum: Hundert Jahre braucht ein Baum. Frech wird er vom Pilz verlacht, weil er wächst in einer Nacht. c) Olaf Lüken …
Hinter Büschen, Dornenhecken,seh ich dich, so ganz verdorrt,Zweige, mühsam sich zur Sonne recken,an diesem ganz verwildert` Ort. Du blickst gar traurig drein,das Mitleid überfällt mich …
Ach, wie ist`s so still da draußen,fernab der großen Stadt,wo Has` und Igel hausen,und jeder seine Ruhe hat. Wo dicht an dicht die Bäume steh`n,und …
Das Leben ist wie ein Blatt im Wind:flatterhaft;zwischen all den anderen grünen, frischen Blätternschwingt es auf und ab,tanzt im Reigen mit dem Wind,trotzt Sturm und …
Die Zeit, sie kommt gewendet, wie ein grünes Lindenblatt. Die Sommerzeit, sie endet, die mich so entgeistert hat. Die Bäume haben verloren, ihre hellen Farben, …
Irgendwann, an einem Tag,pflanzt ich einen grünen Trieb,voller Freude in die Erde,niemand hat mich je gefragt,warum ich stets dort stehen blieb,zu sehen, was aus ihm …
Du stehst an der Straße,Autos, die rasen,siehst Häuser und Bäume,in deinen Träumen,die bersten und fallen,Sägen, die hallen,Leben wird zerstört,du bist empört. Sonnenstrahlen den Tag erhellen,Unbehagen …
Graf Felix lebte in New York City,sein adliger Nachname war Iti,dieser Graf stand oft vor einer Wand,die er grau und äus…
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