Conny radelt zum Reiterhof,
sie sieht ihn schon von weiten.
Vielleicht darf sie den Hengst,
heute wieder einmal reiten.
Die Reitlehrerin strahlt Conni an,
"Dass du kommst ist aber schön.
Dein Freund hat dich vermisst."
Rocky scheint es gut zu gehen...
Er wirkt heute sehr gelassen,
ist ruhig und ganz entspannt.
Sie tätschelt ihm den Nacken.
Der Hengst hat sie erkannt.
"Möchtest du ihn striegeln,
und später noch longieren?"
"Ich würde ihn so gern reiten
und seine Bewegungen spüren."
"Dann hole ich dir den Sattel."
Deshalb kommt sie zu Marlene.
Auch Rocky schüttelt begeistert,
seine wilde schwarze Mähne.
„Mein Freund Rocky" ist ein Gedicht aus der Kategorie Kindergedichte von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 5. September 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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